SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,97 € | 18,36 € |
| 25 | 1,94 € | 17,39 € |
| 50 | 2,90 € | 16,43 € |
Das Spannlager YET203 mit den Maßen 17x40x28,6 mm ermöglicht eine kraftschlüssige Wellenbefestigung per Exzenterspannring für montagefreundliche Industrieanwendungen.
Das Spannlager YET203 von SKF ist ein Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 28,6 mm. Die Ausführung besitzt einen einseitig verbreiterten Innenring sowie eine beidseitig schleifende Dichtung. Durch den balligen Außenring lässt sich die Baueinheit in passende Lagergehäuse einsetzen. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab und ist als nachschmierbare Variante ausgeführt.
Dieses Spannlager kommt vorwiegend in Gehäuseeinheiten zum Einsatz, bei denen radiale Belastungen auftreten. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht die Einheit statische Fluchtungsfehler der Welle aus, die durch Fertigungs- oder Montagetoleranzen im Gehäuse entstehen können. Die beidseitig schleifende Dichtung schützt das Innere vor eindringenden Partikeln sowie Feuchtigkeit und trägt dazu bei, das Schmiermittel im Lagerraum zu halten.
Der Exzenterspannring dient der Klemmung des Lagers auf der Welle. Bei der Montage wird der Ring gegenüber dem Bund des Innenrings in Drehrichtung der Welle verdreht, wodurch ein kraftschlüssiger Sitz entsteht. Ein Gewindestift sichert die Verbindung gegen Lockern. Durch den einseitig verbreiterten Innenring stützt sich das Lager auf der Welle ab und vermindert ein Verkippen im Betrieb.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 17 mm, einen balligen Außendurchmesser von 40 mm und eine Gesamtbreite von 28,6 mm. Die Toleranzen entsprechen der Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 nach gängigen Fertigungsnormen für Wälzlager.
Die Befestigung erfolgt über einen Exzenterspannring. Dieser wird über den einseitig verlängerten Innenring geschoben und in Drehrichtung der Welle verkeilt. Das Anziehen des integrierten Sicherungsstifts arretiert die Position auf der Welle.
Die beidseitig schleifende Dichtung liegt mit ihren Dichtlippen direkt am Innenring an. Dieser mechanische Kontakt schützt vor dem Eindringen von Feststoffpartikeln sowie Feuchtigkeit und reduziert das Austreten des Schmierfetts aus dem Wälzkörperraum.
Ja, diese Ausführung ist nachschmierbar konstruiert. Über Schmierbohrungen im Außenring und Schmiernippel am Gehäuse lässt sich Schmierstoff direkt in den Laufbahnbereich nachführen, um die Funktion im laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der verwendete Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie die Dichtungswerkstoffe ihre mechanische Stabilität und Dichtwirkung.
Die ballige Außenkontur dient dem Ausgleich von Schiefstellungen zwischen Gehäuse und Welle. Beim Einbau in ein Gehäuse mit sphärischer Aufnahmebohrung kann das Lager kippen und gleicht statische Fluchtungsfehler aus, ohne die Wälzkörper unzulässig zu verspannen.
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