NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,61 € | 11,63 € |
| 25 | 1,22 € | 11,02 € |
| 50 | 1,83 € | 10,41 € |
Das Spannlager UC202 von NSK bietet mit 15 mm Bohrung, balligem Außenring und beidseitig verbreitertem Innenring eine einsatzfertige Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager UC202 von NSK ist ein einbaufertiges Wälzlager für Industrie- und Maschinenanwendungen. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm sowie einer Gesamtbreite von 31 mm lässt sich diese Einheit direkt auf glatten Wellen montieren. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich das Lager für radiale Lasten im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Die beidseitig schleifende Dichtung schirmt Verunreinigungen ab und schützt den Schmierstoffraum im Inneren.
Typische Einsatzbereiche des Spannlagers UC202 liegen in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Konstruktion nimmt primär radiale Belastungen auf Wellen mit 15 mm Durchmesser auf. Durch den balligen Außenring gleicht die Lagereinheit statische Fluchtungsfehler oder Montageungenauigkeiten im Gehäusesitz eigenständig aus. In entsprechenden Baugruppen dient die Einheit als betriebsbereite Lagerstelle, die auch bei leichten Wellendurchbiegungen funktionsfähig bleibt.
Der beidseitig verbreiterte Innenring stützt das Lager breit auf der Welle ab und vermindert das Verkippen unter Last, was zu einem ruhigeren Lauf beiträgt. Zur Fixierung dienen integrierte Gewindestifte, die direkt auf der Welle angezogen werden. Für den industriellen Einsatz entspricht das Bauteil der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Über integrierte Schmierbohrungen im Außenring lässt sich bei Bedarf Schmierstoff nachführen, um den Betrieb der Baueinheit zu unterstützen.
Dieses Lager besitzt eine Bohrung von 15 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Gesamtbreite von 31 mm. Der Innenring ist beidseitig verbreitert ausgeführt, wodurch das Lager stabil auf der Welle aufsitzt und Kippbewegungen im Betrieb reduziert.
Der Außenring des Lagers ist sphärisch beziehungsweise ballig geschliffen. In Kombination mit einer passenden sphärischen Aufnahmebohrung im Gehäuse kann sich der Lagereinsatz frei ausrichten. Dadurch gleicht das System statische Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen der Tragkonstruktion oder leichte Schrägstellungen der Welle entstehen.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte im verbreiterten Innenring. Sie schieben das Lager auf die Welle mit 15 mm Durchmesser und ziehen die Stifte fest an. Durch den Reibschluss fixieren die Gewindestifte den Innenring gegen axiales Wandern und relatives Verdrehen auf der Welle.
Die schleifende Dichtung liegt beidseitig an den Kontaktflächen an und bildet eine mechanische Barriere gegen das Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln und Spritzwasser. Gleichzeitig verhindert die Dichtlippe, dass Schmierfett aus dem Lagerinneren entweicht. Dies schützt die Laufflächen vor vorzeitigem Verschleiß.
Das Lager verfügt über werksseitige Schmierbohrungen im Außenring. Sofern das umgebende Lagergehäuse mit einem Schmiernippel und einer ringförmigen Schmiernut ausgestattet ist, lässt sich Schmierstoff direkt in die Laufbahn der Wälzkörper nachfördern. Dies empfiehlt sich insbesondere bei Betriebstemperaturen im oberen Grenzbereich von bis zu +120 Grad.
Die Ringe und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, Formstabilität und Verschleißfestigkeit aus. In Kombination mit der Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 erfüllt die Einheit gängige industrielle Genauigkeitsanforderungen.
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