FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 11,93 € |
| 25 | 1,25 € | 11,31 € |
| 50 | 1,89 € | 10,67 € |
Das korrosionsbeständige Spannlager UC205-13 von FAG bietet mit 20,638 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung sicheren Halt auf zölligen Wellen.
Das Spannlager UC205-13 von FAG Wälzlager ist eine einbaufertige Lagereinheit für radiale Belastungen in Gehäusekonstruktionen. Aus gefertigtem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 deckt diese korrosionsbeständige Ausführung einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Mit einer zölligen Bohrung von 20,638 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 34,1 mm eignet sich die Komponente für entsprechende Wellendurchmesser. Dank der beidseitig schleifenden Dichtung mit Schleuderscheibe und integrierten Schmierbohrungen bleibt der Schmierstoff im Lager und Fremdkörper werden ferngehalten.
Dieses Spannlager UC205-13 findet Verwendung in Gehäuselagereinheiten des Maschinen- und Anlagenbaus, wenn überwiegend radiale Kräfte auf zöllige Wellen wirken. Der ballige Außenring gleicht bei der Montage Fluchtungsfehler gegenüber dem passenden Gehäusekörper aus. Gleichzeitig wirkt der beidseitig verbreiterte Innenring einem Verkippen auf der Welle entgegen und unterstützt einen ruhigen Lauf. Durch die korrosionsbeständige Beschaffenheit und den Temperaturbereich bis +120 Grad bewährt sich das Bauteil auch in anspruchsvollen industriellen Umgebungen mit Staub oder Feuchtigkeitseinfluss.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt kraftschlüssig über zwei Gewindestifte im verbreiterten Innenring. Dies erlaubt eine zügige Montage auf gezogenen Wellen ohne zusätzliche Spannringe. Beachten Sie bei der Planung die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und das Einbaumaß der 20,638-mm-Bohrung. Der integrierte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm. Über die vorhandenen Schmierbohrungen im Außenring lässt sich die Lagereinheit bei Bedarf im eingebauten Gehäuse nachschmieren, was die Betriebsdauer bei hoher Beanspruchung verlängert.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 20,638 mm (entspricht 13/16 Zoll), einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Gesamtbreite des Innenrings von 34,1 mm ist die Einheit exakt auf zöllige Wellen abgestimmt. Der ballige Außenring passt dabei in genormte Gehäuse mit 52-mm-Aufnahmebohrung.
Die sphärische Form des Außenrings gleicht statische Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle aus. Werden Gehäuseeinheiten montiert, fängt diese Kontur fertigungsbedingte Schiefstellungen ab, sodass die Wälzkörper vor unzulässigen Kantenpressungen geschützt bleiben und sich die Einheit im Gehäuse passend ausrichtet.
Die Fixierung erfolgt direkt über Gewindestifte, die im beidseitig verbreiterten Innenring eingelassen sind. Beim Anziehen pressen sich die Stifte kraftschlüssig auf die Wellenoberfläche. Dieses System erlaubt eine schnelle Installation ohne gesonderte Nutmuttern oder Exzenterspannringe auf glatten Wellen.
Beidseitig schleifende Dichtungslippen verhindern das Austreten von Schmierstoff aus dem Lagerinneren. Die davor gelagerte Schleuderscheibe rotiert mit dem Innenring und schleudert auftreffenden Schmutz sowie Feuchtigkeit durch die Fliehkraft nach außen ab. Dieses zweistufige Schutzsystem hält abrasive Partikel von den Laufbahnen fern.
Freigegeben ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Begrenzt wird dieser Einsatzbereich maßgeblich durch den verbauten Polyamidkäfig, den Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie die Dichtungswerkstoffe. Für Einsätze außerhalb dieses Intervalls müssen die thermischen Grenzen gesondert geprüft werden.
Über werkseitig eingebrachte Schmierbohrungen im Außenring lässt sich Schmierstoff direkt zuführen, sofern das Lager in einem Gehäuse mit Schmiernippel montiert ist. Das frische Schmierfett gelangt gezielt zu den Wälzkörpern und dem Käfig, was die Betriebsdauer unter fordernden Einsatzbedingungen begünstigt.
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