NSK
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Das Spannlager UC328 D1 von NSK bietet mit 140 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung eine robuste Lagerung für schwere Wellenkonstruktionen.
Das Spannlager UC328 D1 ist ein einsatzfertiges Wälzlager für industrielle Wellenanwendungen. Dieses Bauteil eignet sich für schwere Konstruktionen, bei denen hohe radiale Kräfte auftreten. NSK fertigt das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für thermische Belastungen von -20 bis +120 Grad ausgelegt ist. Durch die Montage auf zylindrischen Wellen unterstützt das Spannlager wirtschaftliche Konstruktionen in Fertigung und Instandhaltung.
Das Spannlager UC328 D1 eignet sich vorrangig für schwere Wellenlagerungen, bei denen vor allem radiale Belastungen auftreten. Dank der Abmessungen von 140 mm Bohrung, 300 mm Außendurchmesser und 145 mm Breite nimmt diese Baueinheit beträchtliche Kräfte auf. Das Wälzlager kommt in Verbindung mit entsprechenden Gehäusen zum Einsatz, wenn statische Fluchtungsfehler der Welle kompensiert werden müssen. Der 100Cr6-Wälzlagerstahl unterstützt dabei eine hohe Formstabilität.
Der beidseitig verbreiterte Innenring mindert das Verkippen des Lagers auf der Welle und unterstützt einen ruhigen Lauf. Die Montage erfolgt über integrierte Gewindestifte, die den Innenring kraftschlüssig auf einer zylindrischen Welle klemmen. Da der Außenring ballig ausgeführt ist, lässt sich das Bauteil im passenden Gehäuse ausrichten. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ab.
Dieses Spannlager weist eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm und eine Gesamtbreite von 145 mm auf. Durch diese Dimensionierung ist das Lager für schwere Wellenlagerungen konzipiert. Konstrukteure und Instandhalter müssen bei der Gehäuseauswahl auf den Außendurchmesser von 300 mm achten.
Die Arretierung auf der Welle geschieht mittels Gewindestiften im Innenring. Beim Festziehen drücken die Stifte auf die Wellenoberfläche und fixieren das Bauteil axial wie radial. Diese Befestigungsart ermöglicht eine zeitsparende Montage auf zylindrisch gezogenen Wellen ohne zusätzliche Spannhülsen oder Wellenschultern.
Eine ballige beziehungsweise sphärische Außenfläche dient dem Ausgleich statischer Fluchtungsfehler. In Kombination mit einem passend hohlkugelig ausgeführten Gehäuse kann das Lager Fluchtungsabweichungen ausgleichen, die durch Montagetoleranzen oder Wellendurchbiegungen entstehen. Auf diese Weise lassen sich Kantenpressungen an den Wälzkörpern wirksam verringern.
Die beidseitige Verbreiterung vergrößert die Auflagefläche auf der Welle. Dadurch kippt der Innenring unter Last weniger schnell ab als bei schmaleren Innenringen. Das Lager behält eine stabile Führung auf der Welle bei, was Vibrationen reduziert und die Laufruhe der gesamten Konstruktion verbessert.
NSK fertigt diese Lagereinheit nach der Toleranzklasse P0/PN, die international der Norm ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz definiert präzise Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Industrieanwendungen. Sie genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und sorgt für einen zuverlässigen Sitz in Gehäuse und Welle.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) behält bei diesen Temperaturen seine Gefügestabilität und Verschleißfestigkeit. Für Anwendungen oberhalb von 120 Grad oder unterhalb von -20 Grad ist diese spezifische Ausführung hingegen nicht ausgelegt.
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