INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,77 € | 33,54 € |
| 35 | 3,53 € | 31,78 € |
Das Spannlager GYE40 -KRR-B mit den Maßen 40x80x49,2 mm ermöglicht eine direkte Wellenbefestigung über Gewindestifte und gleicht statische Fluchtungsfehler aus.
Das Spannlager GYE40 -KRR-B von INA-Schaeffler ist eine einbaufertige Lagereinheit für radiale Belastungen im industriellen Einsatz. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 49,2 mm wird das Wälzlager direkt auf der Welle montiert. Der beidseitig verbreiterte Innenring unterstützt eine kippsichere Führung, während der ballige Außenring die Ausrichtung in passenden Gehäusen erleichtert. Das Bauteil besteht aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Dieses Spannlager kommt vorwiegend in Gehäuseeinheiten zum Einsatz, bei denen Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäusewand ausgeglichen werden müssen. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings passt sich die Einheit an winklige Abweichungen an. Der Einsatz erfolgt in mechanischen Antrieben und Wellenführungen, die vorrangig Radialkräfte übertragen. Die beidseitige Lippendichtung schirmt die Laufbahnen gegen das Eindringen von Staub sowie Schmutzpartikeln ab.
Die Befestigung mit zwei Gewindestiften erlaubt eine kraftschlüssige Arretierung direkt auf der Welle ohne zusätzliche Spannringe. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring verringert sich das Verkippen auf der Welle, was die Führungsgenauigkeit begünstigt. Das Lager ist nachschmierbar ausgeführt, sodass Schmierstoff bei Bedarf über eine Schmierbohrung nachgeführt werden kann. Bei der Fertigung entspricht das Lager der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Gesamtbreite von 49,2 mm auf. Diese Abmessungen betreffen den beidseitig verbreiterten Innenring, der für die axiale Führung auf der Welle maßgeblich ist. Der Außenring ist sphärisch ballig ausgeführt.
Die Fixierung erfolgt direkt über integrierte Gewindestifte im verbreiterten Innenring. Diese Stifte werden auf der Welle angezogen und stellen den axialen Halt her. Sie benötigen für die Montage keinen zusätzlichen Exzenterspannring, was die Installation bei beengten Platzverhältnissen vereinfacht.
Eine ballige oder sphärische Mantelfläche dient dazu, statische Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Zusammenspiel mit einem passenden Gehäuse auszugleichen. Bei der Montage richtet sich der Außenring im Gehäusesitz entsprechend aus. Dadurch verringern sich Kantenpressungen an den Wälzkörpern und eine gleichmäßige Lastverteilung wird unterstützt.
Die Ausführung verfügt über eine beidseitige Lippendichtung, vergleichbar mit einer 2RS-Abdichtung. Diese berührenden Dichtlippen schützen das Innere vor Verunreinigungen wie Staub oder Spritzwasser und halten das Schmierfett im Lager. Dies unterstützt den Schutz der Laufbahnen bei staubbelasteten Anwendungen.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Dichtungsmaterialien ihre mechanischen Eigenschaften. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen innerhalb dieses Spektrums empfiehlt sich ein regelmäßiges Nachschmieren über die vorgesehene Schmierbohrung.
Ja, diese Variante ist nachschmierbar konstruiert und verfügt über eine Schmierbohrung im Außenring. Bei Einsätzen mit erhöhter Verschmutzung oder thermischer Belastung lässt sich frischer Schmierstoff zuführen. Gebrauchtes Fett und eingedrungene Partikel werden dadurch aus dem Dichtungsbereich nach außen befördert.