INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,98 € | 18,57 € |
| 25 | 1,96 € | 17,59 € |
| 50 | 2,94 € | 16,61 € |
Das Spannlager RAE12 -NPP-FA106 von INA-Schaeffler vereint 12 mm Bohrung, zylindrischen Außenring und Exzenterspannring für montagefreundliche Wellenbefestigungen im Maschinenbau.
Das Spannlager RAE12 -NPP-FA106 von INA-Schaeffler ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit für radiale Belastungen auf gezogenen Wellen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1, zeichnet sich dieses Bauteil durch geprüfte Geräuscharmut aus. Durch die kompakten Hauptabmessungen mit 12 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 28,6 mm Gesamtbreite lässt sich das Lager direkt in zylindrisch vorgearbeitete Gehäusebohrungen einpassen. Industrieeinkäufer und Instandhalter erhalten damit ein passgenaues Ersatz- oder Neubauteil für vielseitige Konstruktionen.
Konstruktionen mit zylindrischer Gehäuseaufnahme profitieren von der geraden Mantelfläche dieses Lagers. Anders als sphärische Varianten sitzt der zylindrische Außenring bündig in entsprechenden Bohrungen und nimmt vorrangig Radialkräfte auf. Der einseitig verbreiterte Innenring stützt die Welle ab und vermindert Verkippungen im Betrieb. Typische Einsatzbereiche finden sich in Vorrichtungen und Wellenlagerungen, bei denen definierte Passungen ohne Gehäuseausgleich gefordert sind. Das Lager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Die Wellenbefestigung erfolgt über einen Exzenterspannring. Durch leichtes Verdrehen auf dem Innenringansatz verspannt sich der Ring auf der 12-mm-Welle, was die Montage vereinfacht und zusätzliche Wellenabsätze erübrigt. Die beidseitige Lippendichtung schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit und hält das Schmiermittel an den Wälzkörpern. Für Instandhaltung und Serienfertigung bedeutet diese Kombination geringen Montageaufwand bei gleichzeitigem Schutz gegenüber Umgebungseinflüssen in industrieller Umgebung.
Das Bauteil verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Gesamtbreite von 28,6 mm. Die Breite resultiert aus dem einseitig verbreiterten Innenring samt Befestigungselement, während der zylindrische Außenring für passende Gehäusebohrungen ausgelegt ist.
Die Arretierung geschieht über einen Exzenterspannring. Dieser wird über den Bund des einseitig verbreiterten Innenrings geschoben und in Drehrichtung der Welle verdreht. Durch die exzentrische Geometrie spannt sich das Bauteil fest gegen den Wellendurchmesser, ohne dass zusätzliche Passfedernuten erforderlich sind.
Die Kennzeichnung steht für eine beidseitige Lippendichtung. Diese berührenden Dichtlippen schützen den Kugelsatz vor Verunreinigungen wie Staub oder Spritzwasser und bewahren gleichzeitig das Schmiermittel im Lager. Dadurch eignet sich die Einheit für Umgebungen mit mäßiger Schmutzbelastung.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Die eingesetzten Werkstoffe, darunter der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und das Dichtungsmaterial, sind für den Dauereinsatz innerhalb dieser Grenzwerte ausgelegt. Bei extremen Temperaturspitzen sollten Sie die Belastungsgrenzen der Gesamtlagerung beachten.
Ein zylindrischer Außenring besitzt eine gerade Mantelfläche und wird direkt in zylindrische Gehäusebohrungen eingepasst. Er gleicht im Gegensatz zu gewölbten Außenringen keine Winkel- oder Fluchtungsfehler aus, erlaubt dafür aber eine exakt geführte axiale Einpassung in Vorrichtungen und Maschinengehäusen.
Geräuschgeprüfte Wälzlager durchlaufen werkseitige akustische Messungen, um Vibrationen und Laufgeräusche frühzeitig zu minimieren. In Verbindung mit der Fertigung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 fördert diese Eigenschaft einen ruhigen Rundlauf, was insbesondere in Arbeitsbereichen mit geringer Geräuschtoleranz geschätzt wird.