FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,40 € | 45,61 € |
| 30 | 4,80 € | 43,21 € |
Das Spannlager UC213-40 von FAG bietet mit 63,5 mm Bohrung, balligem Außenring und Schleuderscheiben eine montagefreundliche Lösung für Industrieanwendungen.
Das Spannlager UC213-40 ist ein einbaufertiges Wälzlager für rotierende Wellen in passenden Gehäuseeinheiten. Mit einer Bohrung von 63,5 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Innenringbreite von 65,1 mm nimmt dieses Lager vorwiegend radiale Belastungen auf. Der Hersteller FAG fertigt die Lagereinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in einer korrosionsbeständigen Ausführung. Zusammen mit dem leichten Polyamidkäfig eignet sich die Baugruppe für wartungsfreundliche Konstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Spannlager UC213-40 eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen Wellenfluchtungsfehler ausgeglichen werden müssen. Durch den balligen Außenring gleicht die Lagereinheit in Verbindung mit einem sphärisch geformten Gehäuse statische Schiefstellungen der Welle aus. Typische Anwendungsgebiete finden sich in Förderanlagen und der allgemeinen Antriebstechnik. Schleifende Dichtungen mit zusätzlichen Schleuderscheiben schützen die Laufbahn beidseitig vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit, sodass das Lager auch in raueren Betriebsumgebungen eingesetzt werden kann.
Der beidseitig verbreiterte Innenring des Lagers reduziert das Verkippen auf der Welle und unterstützt dadurch einen ruhigen Lauf. Die Fixierung erfolgt über integrierte Gewindestifte, die direkt auf der 63,5 mm starken Welle festgezogen werden. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Anschlusswelle die passende Toleranz aufweist. Über die vorhandene Schmierbohrung lässt sich der Schmierstoff bei Bedarf im laufenden Systembetrieb auffrischen, was die Einsatzdauer unter wechselnden Betriebsbedingungen begünstigt.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 63,5 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Innenringbreite von 65,1 mm. Die Außenringfläche ist ballig ausgeführt, um in Gehäusen Fluchtungsfehler auszugleichen. Durch diese Maße eignet sich das Bauteil speziell für entsprechende Wellendurchmesser im Maschinenbau.
Die Befestigung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte im beidseitig verbreiterten Innenring. Beim Anziehen klemmen sich die Stifte auf der Wellenoberfläche fest und verhindern ein axiales Wandern des Lagers. Diese Befestigungsart ermöglicht eine zügige Montage sowie Demontage ohne separate Spannhülsen oder aufwendige Passungssitze.
Die beidseitig montierte, schleifende Dichtung hält das Schmierfett im Lagerinneren und schützt die Wälzkörper vor eindringenden Fremdkörpern. Die davorliegende metallische Schleuderscheibe schleudert grobe Partikel, Schmutz und Spritzwasser im Betrieb durch die Fliehkraft ab. Diese Kombination unterstützt die Betriebssicherheit bei Einsätzen in staubiger Umgebung.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der integrierte Polyamidkäfig und die Dichtungselemente sind für diese Spanne ausgelegt. Bei Anwendungen nahe dem oberen Grenzwert empfiehlt sich die regelmäßige Kontrolle des Schmierstoffs über die vorhandenen Schmierbohrungen.
Ja, die Lagereinheit verfügt über Schmierbohrungen im Außenring. Dadurch lässt sich Schmierstoff über einen Schmiernippel am Gehäuse direkt in den Lagerinnenraum nachführen. Das ermöglicht eine gezielte Wartung bei erhöhtem Staubanfall oder thermischer Belastung, ohne dass die Lagereinheit demontiert werden muss.
Die Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz (PN) oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die standardmäßigen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Wälzlager nach internationalen Vorgaben. Für die meisten Industrie- und Maschinenanwendungen ohne extreme Drehzahlen bietet diese Genauigkeitsklasse das passende Verhältnis aus Laufruhe, Maßhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
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