NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 10,98 € | 98,80 € |
Das Spannlager UC218-308 von NKE Steyr bietet mit 88,9 mm Bohrung und beidseitig verbreitertem Innenring eine tragfähige Wellenbefestigung für Gehäuseeinheiten.
Das Spannlager UC218-308 ist eine montagefertige Lagereinheit für den Einsatz auf zylindrischen Wellen mit einem Durchmesser von 88,9 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), deckt die Ausführung einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Durch den balligen Außenring gleicht die Einheit statische Fluchtungsfehler im passenden Gehäuse aus. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für den dauerhaften industriellen Einsatz.
Die Baueinheit findet vorwiegend in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen Verwendung, die für radiale Belastungen ausgelegt sind. Dank der sphärischen Außenkontur richtet sich das Lager bei fertigungsbedingten Fluchtungsfehlern oder Durchbiegungen der Welle im Gehäuse selbsttätig aus. Diese Ausgleichsfunktion schützt die Wälzkörper vor einseitigen Kantenpressungen und unerwünschten Zusatzspannungen im Betrieb. Typische Anwendungen umfassen Lagerungsstellen mit einem Wellendurchmesser von 88,9 mm in Gehäusen mit passender kugeliger Aufnahmebohrung.
Der beidseitig verbreiterte Innenring verringert das Kippen des Lagers auf der Welle und unterstützt dadurch einen vibrationsarmen Lauf. Die Befestigung erfolgt über integrierte Gewindestifte, die eine kraftschlüssige Verbindung direkt auf der Wellenoberfläche herstellen. Bei der Montage werden die Stifte mit dem vorgegebenen Anzugsmoment festgezogen, was einen axialen Halt ohne zusätzliche Wellenabsätze bewirkt. Über die vorhandenen Schmierbohrungen im Außenring lässt sich das Lager bei Bedarf während der regulären Instandhaltung direkt im Gehäuse mit frischem Schmierstoff versorgen.
Mit einer Bohrung von 88,9 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm sowie einer Innenringbreite von 96 mm ist das Lager dimensioniert. Dank des balligen Außenrings lässt sich die Einheit in Gehäusen mit passender sphärischer Aufnahme ausrichten.
Zwei integrierte Gewindestifte im Innenring klemmen das Lager direkt auf der Wellenoberfläche fest und halten es gegen axiales Verschieben. Diese kraftschlüssige Verbindung erlaubt die Montage auf glatten Wellen ohne zusätzliche Anschlagbünde oder Absätze.
Die ballig ausgeführte Mantelfläche dient dem Ausgleich statischer Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse. Das Lager richtet sich beim Einbau in die Gehäusebohrung selbsttätig aus, wodurch Kantenpressungen infolge von Fluchtungsabweichungen vermieden werden.
Ja, die Ausführung verfügt über Schmierbohrungen im Außenring. Über einen Schmiernippel am Gehäuse lässt sich Schmierstoff direkt in den Innenraum nachführen. Dies unterstützt den Erhalt des Schmierfilms bei regelmäßigen Wartungsintervallen in anspruchsvollen Betriebsumgebungen.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad bei Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Für dauerhaft hohe Betriebstemperaturen im oberen Grenzbereich empfiehlt sich eine entsprechende Überwachung der Schmierintervalle.
Die Fertigung erfolgt nach der Toleranzklasse P0/PN, was der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese standardisierte Toleranzklasse sichert die erforderliche Maßgenauigkeit für den industriellen Einsatz und die Passung zu entsprechenden Wellen und Gehäusesitzen.
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