CHIAVETTE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 0,41 € |
| 100 | 9% | 0,39 € |
| 250 | 14% | 0,37 € |
| 500 | 19% | 0,35 € |
Der Sicherungsring SE35 von Chiavette dient als formschlüssiges Verbindungselement zur axialen Lagesicherung von Komponenten in mechanischen Baugruppen.
Der Sicherungsring SE35 von Chiavette ist ein Maschinenelement zur Festlegung von Bauteilen auf Wellen oder in Bohrungen. Dieses Funktionselement aus Kohlenstoffstahl nimmt auftretende Axialkräfte auf und begrenzt das axiale Spiel angrenzender Komponenten. Durch seine federnde Wirkung sitzt das Element in der vorgesehenen Nut und trägt dazu bei, unbeabsichtigte Verschiebungen im Betrieb zu verhindern.
Der Sicherungsring SE35 kommt in Lagerungen und allgemeinen Konstruktionen zum Einsatz, in denen Maschinenteile axial positioniert werden müssen. Das Bauteil greift formschlüssig in eine Nut ein und begrenzt das Wandern von Lagern oder Buchsen. Bei der Montage ist auf geeignetes Werkzeug zu achten, um eine Überdehnung des Werkstoffs Kohlenstoffstahl beim Einsetzen zu vermeiden.
Der Sicherungsring SE35 wird aus Kohlenstoffstahl gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe mechanische Festigkeit und die erforderlichen Federeigenschaften. Dadurch behält der Ring nach dem Einsetzen in die Nut seine Form und bietet eine definierte axiale Haltekraft für die angrenzenden Maschinenteile.
Der Sicherungsring dient der axialen Fixierung von Bauteilen wie Wälzlagern, Rädern oder Buchsen. Er wird in eine umlaufende Nut eingebracht und bildet eine mechanische Schulter. Diese Anschlagfläche begrenzt das axiale Spiel und trägt dazu bei, dass montierte Teile nicht entlang der Achse wandern oder ihre vorgegebene Position verlassen.
Bei der Montage sollte eine geeignete Sicherungsringzange verwendet werden. Der Ring darf beim Aufspreizen oder Zusammendrücken nicht plastisch verformt oder überdehnt werden. Nach dem Einsetzen muss kontrolliert werden, ob der Sicherungsring vollständig und formschlüssig im Nutgrund aufliegt, damit er axiale Belastungen ordnungsgemäß aufnehmen kann.