NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,14 € | 2,64 € |
| 100 | 0,27 € | 2,51 € |
| 250 | 0,42 € | 2,36 € |
| 500 | 0,56 € | 2,22 € |
Der Sicherungsring WRE95 von NKE Steyr dient mit 91,3 mm Bohrung und 102,9 mm Außendurchmesser der präzisen axialen Bauteilfixierung.
Der Sicherungsring WRE95 bietet eine kompakte Lösung, um Wälzlager oder Maschinenteile axial in Gehäusen und auf Wellen zu fixieren. NKE Steyr fertigt diesen Ring für Konstruktionen, bei denen Bauraum eingespart werden soll. Durch die definierte Ringgeometrie federt das Bauteil beim Einsetzen in die vorgesehene Ringnut ein und stützt anliegende Komponenten gegen axiales Wandern unter Betriebslasten ab.
In vielen Lageranordnungen ersetzt der Sicherungsring WRE95 aufwendige Schraubdeckel oder Wellenmuttern, um Lagerringe axial in Position zu halten. Typische Einsatzfelder finden sich in Gehäusebohrungen und auf Wellenabschnitten mit reiner Axialkraftaufnahme. Der Ring stützt Kräfte ab, die durch anliegende Wälzlager übertragen werden, und begrenzt dadurch eine Verschiebung der Bauteile entlang der Drehachse.
Konstrukteure müssen bei der Auslegung der Ringnut die konkreten Maße dieses Modells berücksichtigen. Mit einer Bohrung von 91,3 mm, einem Außendurchmesser von 102,9 mm und einer Breite von 2,5 mm erfordert der Ring eine exakt eingestochene Nut. Eine saubere Passung trägt dazu bei, dass die Ringflanken vollflächig an der Nutwand anliegen. So werden Punktbelastungen vermieden und die Axialkräfte gleichmäßig in die umgebende Konstruktion eingeleitet.
Dieses Verbindungselement dient der axialen Fixierung von Maschinenelementen wie Wälzlagern oder Buchsen. Nach dem Einsetzen in eine eingestochene Nut bildet der Ring eine definierte Anschlagschulter. Dadurch wird verhindert, dass Bauteile unter axialer Belastung aus ihrer vorgesehenen Einbauposition herauswandern.
Die Bohrung weist ein Nennmaß von 91,3 mm auf, während der Außendurchmesser bei 102,9 mm liegt. Die Materialbreite beträgt exakt 2,5 mm. Diese spezifischen Dimensionen bestimmen die Tiefe und Breite der erforderlichen Nut in der Anschlusskonstruktion.
Ein Sicherungselement dieser Bauart spart im Vergleich zu Wellenmuttern oder verschraubten Gehäusedeckeln Bauraum und Gewicht ein. Die Montage erfolgt durch Einsetzen in die Ringnut, wodurch der Fertigungsaufwand für zusätzliche Gewinde oder Befestigungsbohrungen an der Anschlusskonstruktion entfällt.
Der Ring ist darauf ausgelegt, reine Axialkräfte abzustützen, die von den anliegenden Lagerringen oder Wellenschultern ausgehen. Radiale Kräfte nimmt er hingegen nicht auf; diese müssen vollständig über die eigentliche Passung der Lagerung in das Gehäuse oder auf die Welle abgeleitet werden.
Die Ringnut muss präzise auf die Ringbreite von 2,5 mm abgestimmt werden. Zudem sollten die Nutecken mit definierten Radien versehen sein, um schädliche Kerbwirkungen im Grundwerkstoff zu minimieren. Ein gratfreier Einstich unterstützt das plane Anliegen des Rings.
Das Bauteil wird mit einer geeigneten Montagezange elastisch zusammengedrückt oder aufgeweitet, in die axiale Einbauposition geführt und in die vorgesehene Nut entspannt. Dabei ist darauf zu achten, den Ring nicht plastisch zu überdehnen, damit die volle Federwirkung im Nutgrund erhalten bleibt.
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