NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,82 € | 15,66 € |
| 25 | 1,65 € | 14,83 € |
| 50 | 2,46 € | 14,02 € |
Der Sicherungsring WRE200 von NKE Steyr sichert Bauteile auf Wellen mit 192,5 mm Bohrung und 3 mm Breite axial ab.
Dieses Verbindungselement dient der axialen Fixierung von Maschinenelementen wie Wälzlagern oder Buchsen direkt auf der Welle. Der Sicherungsring WRE200 begrenzt das axiale Verschieben von Bauteilen im Betrieb. Als Ausführung ohne Ösen benötigt er radial wenig Einbauraum, was kompakte Gehäusekonstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau begünstigt.
Konstrukteure setzen diesen Ring vor allem zur Festlegung von Lagerringen auf zylindrischen Wellen ein. Durch die Konstruktion ohne hervorstehende Montageösen eignet sich das Bauteil besonders für Baugruppen mit geringem radialem Spielraum zu umliegenden Gehäuseteilen. Bei rotierenden Wellen begünstigt die symmetrische Kontur einen ruhigen Lauf. Typische Einsatzorte sind Wellenanordnungen, auf denen Wälzlager oder Distanzelemente in axialer Position gehalten werden sollen.
Die ösenlose Form spart radialen Bauraum, verlangt jedoch passende Montagewerkzeuge wie Spreizhülsen oder Montagedorne beim Aufbringen auf die Welle. Wichtig ist die Abstimmung auf eine Nutbreite von 3 mm sowie die passende Einstichtiefe für das Bohrungsmaß von 192,5 mm und den Außendurchmesser von 212,1 mm. Ein spannungsfreier Sitz in der Nut ist erforderlich, damit der Ring axiale Haltekräfte plan aufnehmen kann.
Dieser Sicherungsring besitzt ein Bohrungsmaß von 192,5 mm, einen Außendurchmesser von 212,1 mm sowie eine Breite von 3 mm. Die Abmessungen bestimmen die notwendige Einstichtiefe und Nutbreite auf der Welle, um Bauteile axial festzulegen.
Ringe ohne Montageösen weisen eine gleichmäßige Außenkontur ohne abstehende Laschen auf. Sie bauen radial sehr kompakt und eignen sich für Einbauräume, in denen herkömmliche Sicherungsringe mit Ösen an Gehäusewandungen oder angrenzenden Bauteilen anstoßen würden.
Da keine Greifösen für Standard-Sicherungsringzangen vorhanden sind, erfolgt das Aufschieben auf das Wellenende meist über kegelige Montagehülsen oder flache Montagedorne. Der Ring wird dabei vorsichtig geweitet, bis er federnd in die vorgesehene Wellennut einrastet.
Die Ausführung ist für die Montage auf Wellen ausgelegt. Der Ring greift von außen in eine Nut auf dem Wellenkörper ein und bildet eine feste Schulter, an der sich Lagerringe oder Distanzhülsen axial abstützen können.
In Wälzlagerungen verhindert das Bauteil, dass Lagerringe unter Axialkräften oder Vibrationen auf dem Wellensitz wandern. Es fungiert als wieder lösbarer Anschlag und ersetzt aufwendige Konstruktionen mit Wellenmuttern oder verschraubten Deckeln.
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