NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,63 € | 11,88 € |
| 50 | 1,26 € | 11,25 € |
| 100 | 1,88 € | 10,63 € |
Der Sicherungsring WRE150 von NKE Steyr dient der formschlüssigen axialen Festlegung von Wälzlagern und Maschinenteilen mit 144,4 mm Bohrung und 2,5 mm Breite.
Der Sicherungsring WRE150 fixiert Wälzlagerringe und andere Maschinenteile axial auf Wellen oder in Gehäusen. Das Bauteil von NKE Steyr dient dazu, axiale Verschiebungen von Komponenten entlang der Achse zu begrenzen. Durch die kompakte Ausführung mit einer Stärke von 2,5 mm benötigt dieses Maschinenelement nur wenig Bauraum in axialer Richtung. Sowohl Instandhalter als auch Konstrukteure greifen auf diesen Ring zurück, um Konstruktionen rationell auszulegen. Die Passform erleichtert die Montage in vorbereitete Ringnuten.
Der Sicherungsring WRE150 dient primär dazu, Lagerringe oder Distanzhülsen axial auf Wellen oder in Bohrungen abzustützen. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben sowie in industriellen Antriebssträngen, bei denen axiale Führungskräfte formschlüssig aufgenommen werden müssen. In Kombination mit passenden Nutgeometrien ersetzt das Element aufwendige Gehäusedeckel oder Gewinderinge. Werkstattleiter nutzen den Ring für die Instandsetzung bestehender Aggregate, während Einkäufer und Händler von der standardisierten Bauform profitieren.
Entscheidend für den Halt sind die Abmessungen des Elements. Mit einem Innendurchmesser von 144,4 mm, einem Außendurchmesser von 159,4 mm und einer Breite von 2,5 mm muss der Ring genau auf die vorgesehene Einstichnut abgestimmt sein. Weicht die Nuttiefe oder Nutbreite ab, kann der Ring die axialen Kräfte nicht planmäßig übertragen. Prüfen Sie vor dem Einbau den Zustand der Nutflanken auf Beschädigungen und Verschleiß, um ein sauberes Einrasten ohne Verzug zu ermöglichen.
Der Ring übernimmt die axiale Fixierung von Wälzlagern oder Anschlussteilen auf Wellen beziehungsweise in Gehäusen. Er greift formschlüssig in eine eingestochene Ringnut ein und begrenzt axiale Verschiebungen der Bauteile im Betrieb. Dadurch lassen sich kompakte Lageranordnungen ohne zusätzliche Gehäuseschultern oder Schraubverbindungen realisieren.
Mit einer Bohrung von 144,4 mm und einem Außendurchmesser von 159,4 mm weist das Bauteil eine Materialbreite von 2,5 mm auf. Diese Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum sowie die notwendige Geometrie der aufnehmenden Nut in der jeweiligen Maschinenkonstruktion.
Die Montage erfolgt mit einem geeigneten Spreiz- oder Schließwerkzeug direkt in die vorgesehene Ringnut des Maschinenteils. Dabei sollte der Ring nur so weit elastisch aufgebogen werden, wie es für das Überstreifen erforderlich ist. Eine übermäßige Dehnung kann zu bleibenden Verformungen führen und den festen Halt in der Nut beeinträchtigen.
Der Einsatz empfiehlt sich bei Konstruktionen mit begrenztem axialem Bauraum, bei denen dennoch eine axiale Begrenzung für rotierende oder ruhende Teile nötig ist. Häufig ersetzt der Ring schwerere Haltescheiben oder Wellenmuttern und vereinfacht dadurch die Gesamtanordnung in Getrieben und Lagersitzen.
Die aufnehmende Nut muss saubere, gratfreie Flanken und abgestimmte Maße für den 2,5 mm breiten Ring aufweisen. Eine passende Nuttiefe trägt dazu bei, dass der Ring weit genug in das Gegenstück eintaucht, um axiale Führungskräfte auf das Gehäuse oder die Welle zu übertragen.
Bei Instandsetzungsarbeiten empfiehlt sich der Austausch gegen ein Neuteil. Beim wiederholten Aufspreizen und Demontieren verliert das Federmaterial unter Umständen an Spannung oder verzieht sich geringfügig. Ein neuer Ring stellt die vorgesehene Vorspannung in der Nut wieder her und verringert das Risiko von Montageungenauigkeiten.
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