SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,31 € | 5,85 € |
| 50 | 0,61 € | 5,55 € |
| 100 | 0,93 € | 5,23 € |
Das Sicherungsblech MB20 von SKF sichert Nutmuttern formschlüssig auf Wellen und Spannhülsen bei Abmessungen von 100 mm Bohrung und 142 mm Außendurchmesser.
Das Sicherungsblech MB20 dient als mechanisches Verbindungselement zur formschlüssigen Verdrehsicherung von Nutmuttern in Wälzlageranordnungen. Gefertigt aus Stahl, verhindert das Blech ein unbeabsichtigtes Lösen der Mutter im laufenden Betrieb. Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 142 mm und einer Materialstärke von 1,75 mm ist dieses Bauteil auf entsprechende Wellendurchmesser abgestimmt. Instandhalter und Konstrukteure nutzen die Komponente bei Neumontagen sowie geplanten Wartungsarbeiten an industriellen Wellensystemen.
Das Sicherungsblech MB20 sichert Lagerungen auf Wellen, bei denen Nutmuttern axiale Lagerkräfte aufnehmen. Der Einsatz erfolgt in Verbindung mit Spannhülsen oder direkt auf abgesetzten Wellen mit entsprechend genuteten Bereichen. Durch die formschlüssige Arretierung bleibt die Lage bei kontinuierlichen Drehbewegungen stabil. Das Element trägt dazu bei, die Position der Lageranordnung beizubehalten und axiales Spiel zu begrenzen.
Die Wirkungsweise basiert auf dem Zusammenwirken von Innen- und Außenlaschen: Der innenliegende Lappen greift in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Nach dem Festziehen der Mutter biegen Monteure eine der äußeren Laschen in eine passende Nut am Mutternumfang um. Wesentlich für den festen Sitz sind eine exakt passende Bohrung von 100 mm sowie eine intakte Wellennut. Für jede Neumontage empfiehlt sich ein neues Blech, um Materialermüdung durch wiederholtes Verbiegen zu vermeiden.
Ein mechanisches Sicherungselement aus Stahl von SKF, das Nutmuttern gegen unbeabsichtigtes Verdrehen auf Wellen oder Spannhülsen sichert. Das Blech besitzt einen Innendurchmesser von 100 mm, einen Außendurchmesser von 142 mm sowie eine Stärke von 1,75 mm und verhindert das selbsttätige Lösen von Lagerbefestigungen.
Das Sicherungselement weist eine Bohrung von 100 mm und einen Außendurchmesser von 142 mm auf. Die Dicke des Blechs beträgt 1,75 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Passfähigkeit für die jeweilige Wellengröße und die korrespondierenden Nutmuttern im Maschinensystem.
Die Arretierung erfolgt mechanisch über Formschluss. Ein innenliegender Zahn greift direkt in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Sobald die Nutmutter angezogen ist, wird einer der äußeren Lappen in eine Nut der Mutter umgebogen, wodurch diese drehfest fixiert bleibt.
Das Bauteil besteht aus Stahl mit definierter Verformbarkeit für das Umbiegen der äußeren Sicherungslaschen. Der Werkstoff hält den mechanischen Schwingungen im Betrieb stand und bietet eine solide Basis für die Fixierung von Nutmuttern.
In der industriellen Instandhaltung wird von einer erneuten Verwendung abgeraten. Durch das Biegen erfährt der Stahl eine Gefügebeanspruchung. Beim Zurückbiegen und nochmaligen Umlegen droht ein Brechen der Sicherungslasche, weshalb beim Lösen der Mutter ein Austausch ratsam ist.
Das Sicherungsblech kommt vor allem im allgemeinen Maschinenbau bei Wälzlagerungen auf zylindrischen oder kegeligen Wellensitzen zum Einsatz. Es eignet sich für Wellendurchmesser von 100 mm, bei denen axiale Kräfte über Nutmuttern aufgenommen und kontinuierliche Drehbewegungen formschlüssig gesichert werden müssen.
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