SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,14 € | 2,91 € |
| 50 | 0,30 € | 2,75 € |
| 150 | 0,45 € | 2,60 € |
| 250 | 0,61 € | 2,44 € |
Das Sicherungsblech MB16 von SKF sichert Nutmuttern auf Wellen und Spannhülsen mit 80 mm Bohrung sowie 112 mm Außendurchmesser formschlüssig gegen Lösen.
Das Sicherungsblech MB16 ist ein funktionales Verbindungselement aus Stahl zur axialen Lagesicherung von Wälzlagern. In Kombination mit passenden Nutmuttern verhindert dieses Bauteil das ungewollte Lösen der Schraubverbindung bei mechanischen Belastungen. Konstruktionen im Maschinenbau sowie in industriellen Antriebssträngen greifen regelmäßig auf dieses Zubehör zurück. Der Hersteller SKF fertigt das Blech mit einer Materialstärke von 1,75 mm, wodurch eine stabile Arretierung bei Montage und Betrieb unterstützt wird.
Dieses Element dient der formschlüssigen Verdrehsicherung von Nutmuttern auf Wellen oder Spannhülsen. Es kommt typischerweise in Lagerungen zum Einsatz, die Vibrationen oder wechselnden Drehrichtungen ausgesetzt sind. Der innenliegende Lappen greift direkt in die Längsnut der Welle ein, während die äußeren Lappen nach dem Anziehen in die Nuten der Mutter gebogen werden. Dadurch bleibt die Vorspannung der Lagerung im laufenden Betrieb stabil erhalten.
Ausschlaggebend für die Passform sind die Abmessungen der Welle und der Nutmutter. Mit einer Bohrung von 80 mm und einem Außendurchmesser von 112 mm ist die Ausführung exakt auf Wellenzapfen mit entsprechendem Durchmesser abgestimmt. Verwenden Sie jedes Sicherungsblech aus Sicherheitsgründen nur einmal, da wiederholtes Umbiegen der Blechlappen das Stahlmaterial schwächt. Für eine fachgerechte Funktion muss die Wellennut zudem sauber und frei von Graten sein, damit der Innenlappen ohne Verkanten greift.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 80 mm sowie einen Außendurchmesser von 112 mm. Die Materialstärke beträgt 1,75 mm. Diese Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz auf der Welle, sodass sich die Lappen exakt in die Nuten der Nutmutter biegen lassen.
Das Sicherungselement verbindet Welle und Mutter formschlüssig miteinander. Ein nach innen gerichteter Lappen greift in eine Längsnut auf der Welle oder Spannhülse ein. Nach dem Festziehen der Nutmutter biegen Monteure einen der äußeren Blechlappen in eine Aussparung am Umfang der Mutter. Diese mechanische Sperre verhindert selbsttätiges Losdrehen.
SKF fertigt das Bauteil aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet eine praxisgerechte Kombination aus Festigkeit und Zähigkeit. Dadurch brechen die Sicherungslappen beim rechtwinkligen Abbiegen in die Mutternut nicht ab und halten den auftretenden Kräften im Betrieb stand. Der Stahl eignet sich für gängige industrielle Einsatzbereiche.
Von einer Wiederverwendung wird in der industriellen Praxis abgeraten. Durch das Biegen der äußeren Lappen erfährt der Stahl eine Kaltverfestigung, die das Material ermüdet. Ein erneutes Zurückbiegen bei Wartungsarbeiten kann zu Rissen oder zum Bruch führen. Tauschen Sie das Blech bei jeder Demontage gegen ein Neuteil aus.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 80 mm passt die Komponente auf Wellen und Spannhülsen mit identischem Nenndurchmesser. Vor der Montage sollten Sie prüfen, ob die Welle über die erforderliche Längsnut verfügt, um den Innenlappen des Sicherungsblechs aufzunehmen. Nur bei passender Nutbreite greift das Element formschlüssig in die Welle ein.
Reine Reibschlüsse können sich bei dynamischen Schwingungen, Stößen oder thermischen Wechseln mit der Zeit lockern. Das Sicherungsblech schafft hingegen einen mechanischen Formschluss zwischen Welle und Nutmutter. Es blockiert die Drehbewegung der Mutter physisch, sodass die eingestellte Lagervorspannung auch unter wechselnder Beanspruchung fixiert bleibt.
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