ZEN
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Das Sicherungsblech MB33 von ZEN aus Stahl fixiert Nutmuttern auf Wellen mit 165 mm Bohrung und 222 mm Außendurchmesser formschlüssig gegen Verdrehen.
Das Sicherungsblech MB33 dient als formschlüssiges Sicherungselement für Wälzlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Zusammen mit passenden Nutmuttern soll das Bauteil ein ungewolltes Lösen der Schraubverbindung im laufenden Betrieb verhindern. Gefertigt aus Stahl hält das Element mechanischen Belastungen und Schwingungen stand. Mit einer Bohrung von 165 mm, einem Außendurchmesser von 222 mm und einer Dicke von 2,5 mm fügt sich die Scheibe in konstruierte Wellenabschnitte oder Spannhülsenanordnungen ein.
Das Sicherungsblech MB33 kommt vor allem bei größeren Wellenlagerungen zum Einsatz, die axial über Nutmuttern verspannt oder fixiert werden. Typische Einsatzbereiche sind mechanisch beanspruchte Wellenbaugruppen im Maschinenbau. Der innenliegende Lappen greift dabei direkt in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Durch das Umbiegen eines der äußeren Lappen in die entsprechende Aussparung der Nutmutter entsteht eine formschlüssige Arretierung gegen Vibrationen und wechselnde Drehrichtungen.
Vor der Montage stimmen Sie die Wellennut exakt auf den Innenlappen des Blechs ab. Da das Sicherungsblech MB33 eine Materialstärke von 2,5 mm aufweist, benötigt die Baugruppe ausreichend axialen Bauraum zwischen Lagering und Mutter. Ziehen Sie die Nutmutter zunächst mit dem konstruktiv vorgegebenen Drehmoment an. Biegen Sie anschließend genau einen passenden Außenlappen vorsichtig in die Nut der Mutter ein. Achten Sie darauf, den Lappen nicht mehrfach hin- und herzubiegen, um das Materialgefüge des Stahls intakt zu halten.
Als mechanisches Sicherungselement aus Stahl arretiert das Bauteil Nutmuttern im Maschinenbau. Es besitzt einen Innendurchmesser von 165 mm, einen Außendurchmesser von 222 mm und eine Stärke von 2,5 mm. Ein innenliegender Lappen sowie gleichmäßig verteilte Außenlappen ermöglichen die formschlüssige Verdrehsicherung von Muttern auf Wellen.
Dieses Sicherungselement besitzt eine Bohrung von 165 mm für entsprechende Wellendurchmesser sowie einen äußeren Durchmesser von 222 mm über die Laschen gemessen. Die Materialstärke beträgt 2,5 mm. Diese Abmessungen bestimmen den axialen Platzbedarf auf dem Wellenzapfen und müssen mit der gewählten Nutmutter und der Wellennut übereinstimmen.
Die Funktion basiert auf Formschluss. Der Innenlappen des Blechs wird in die Längsnut der Welle oder Spannhülse geschoben, wodurch sich das Blech nicht mehr verdrehen kann. Nach dem Festziehen der Mutter biegen Monteure eine der äußeren Laschen in eine passende Nut am Mutternumfang. Dadurch bleibt die Mutter gegen selbsttätiges Lösen arretiert.
Der Hersteller ZEN fertigt das Modell aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet die notwendige Zähigkeit und Festigkeit, um Schwingungen standzuhalten. Gleichzeitig erlaubt der Stahl das plastische Umbiegen der äußeren Sicherungslappen im Zuge der Montage, ohne dass die Laschen vorzeitig anbrechen oder versagen.
Im Sinne der Betriebssicherheit empfiehlt sich bei jeder Demontage der Austausch durch ein neues Blech. Wurde ein Außenlappen bereits umgebogen und zurückgebogen, neigt der Stahl an der Biegekante zu Kaltverfestigung und Rissbildung. Sollte eine Wiederverwendung unvermeidbar sein, biegen Sie ausschließlich einen zuvor unbenutzten Außenlappen in die Nut.
Das Modell bietet eine rein mechanische Verdrehsicherung, die unabhängig von Schmierstoffen und Betriebstemperaturen funktioniert. Im Vergleich zu flüssigen Schraubensicherungen entfallen Aushärtezeiten und Reinigungsschritte. Zudem lässt sich der ordnungsgemäße Sitz der Arretierung durch eine einfache Sichtprüfung an der umgebogenen Lasche direkt kontrollieren.
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