SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,06 € | 20,09 € |
| 35 | 2,12 € | 19,03 € |
Kompaktes Schrägkugellager 7205 BEP von SKF mit 25 mm Bohrung, 40-Grad-Druckwinkel und Polyamidkäfig für kombinierte Lasten im industriellen Einsatz.
Das Schrägkugellager 7205 BEP von SKF nimmt als einreihiges Wälzlager gleichzeitig radiale Kräfte sowie einseitig wirkende axiale Belastungen auf. Die Laufbahnen im Innen- und Außenring sind in Achsrichtung gegeneinander versetzt, sodass die Kraftübertragung unter einem definierten Berührungswinkel erfolgt. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt diese Ausführung über kompakte Abmessungen von 25 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite. Das offene Bauteil eignet sich für öl- oder fettgeschmierte Lagerungsanordnungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Konstruktionen mit einseitig gerichteten Axialkräften und gleichzeitiger Radiallast bilden das Haupteinsatzgebiet für diese Baureihe. Typischerweise kommen einreihige Schrägkugellager in rotierenden Lagerungsstellen mit definierter axialer Führung zum Einsatz. Da ein Einzellager axiale Kräfte nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt der Einbau häufig paarweise gegen ein zweites Lager in O- oder X-Anordnung. Diese Gegenführung ermöglicht eine spielfreie oder vorgespannte Wellenlagerung, die Vibrationen dämpft und die Führungsgüte rotierender Wellen unterstützt.
Die Kennzeichnung informiert über spezifische Konstruktionsmerkmale: Der Buchstabe „B“ steht für einen Druckwinkel von 40 Grad, wodurch das Lager axiale Lasten wirkungsvoll aufnehmen kann. Das Nachsetzzeichen „P“ weist auf einen Käfig aus Polyamid hin, der durch sein geringes Eigengewicht die Wälzkörper vibrationsarm führt. Das offene Design ohne integrierte Dichtscheiben gestattet eine direkte Schmierstoffversorgung über das Gehäusesystem. Für den Betrieb sind der spezifizierte Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad sowie die normale Radiallagerluft maßgeblich.
Die Hauptabmessungen betragen 25 mm Innendurchmesser (Bohrung), 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Gesamtbreite. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 gefertigt und passt in entsprechend genormte zylindrische Lagersitze auf Wellen und in Gehäusebohrungen.
Einreihige Ausführungen nehmen Radialkräfte sowie Axialkräfte in genau einer Richtung auf. Durch den Druckwinkel von 40 Grad überträgt das Lager axiale Lastanteile zwischen Innen- und Außenring. Für wechselnde oder beidseitig wirkende Axialbelastungen ist eine paarweise Anstellung mit einem zweiten Schrägkugellager erforderlich, beispielsweise in O- oder X-Anordnung.
Der Käfig aus Polyamid führt die Wälzkörper mit geringem Reibungswiderstand und zeichnet sich durch elastische Materialeigenschaften aus. Gegenüber massiven Metallkäfigen reduziert der Werkstoff das Eigengewicht und unterstützt einen geräuscharmen Lauf. Für dieses Modell ist der Käfig für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Offene Wälzlager besitzen keine werkseitig integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Diese Bauart ermöglicht den ungehinderten Durchtritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem umgebenden Aggregat. Gleichzeitig reduziert der Verzicht auf berührende Dichtlippen das Reibmoment. Der Schutz vor Verschmutzung muss durch externe Gehäusedichtungen der Konstruktion erfolgen.
Dieses Wälzlager ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten der Polyamidkäfig und der Wälzlagerstahl ihre funktionalen Eigenschaften. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass auch der gewählte Schmierstoff sowie externe Dichtelemente für den vorgesehenen Temperaturbereich geeignet sind.
Lagerringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Formstabilität unter Belastung bietet. Der Werkstoff besitzt einen hohen Widerstand gegen Rollverschleiß sowie Materialermüdung bei wechselnden Kontaktreihen. In Verbindung mit der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 unterstützt das Material ein gleichmäßiges Laufverhalten rotierender Komponenten.
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