SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,26 € | 100,02 € |
| 20 | 10,52 € | 94,76 € |
Das Schrägkugellager 7216 BEP (80x140x26 mm) von SKF nimmt radiale sowie einseitig axiale Belastungen über seinen 40-Grad-Druckwinkel auf.
Als einreihiges Wälzlager überträgt diese Ausführung von SKF kombinierte Belastungen aus Radialkräften und einseitig gerichteten Axialkräften. Die Hauptabmessungen betragen 80 mm Bohrungsdurchmesser, 140 mm Außendurchmesser sowie eine Baubreite von 26 mm. Ringe und Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, der eine hohe Härte und Formstabilität aufweist. Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Schmierung über den maschinenseitigen Schmierkreislauf, etwa mittels Ölbad- oder Fettumlaufschmierung.
Konstruktiv ist das Lager dafür ausgelegt, radiale Belastungen mit gleichzeitig auftretenden Axialkräften in einer Richtung zu kombinieren. Durch die winklig angeordneten Laufbahnen werden Axialkräfte gezielt über die Wälzkörper übertragen. Da ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager axiale Kräfte prinzipbedingt nur in eine Richtung aufnehmen kann, erfolgt die Montage in Maschinen typischerweise spiegelbildlich im Verbund mit einem zweiten Lager. Diese paarweise Anordnung, beispielsweise in O- oder X-Anordnung, dient einer präzisen und spielfreien Führung rotierender Wellen bei wechselnden Belastungsrichtungen.
Die Kennzeichnung BEP weist auf eine optimierte Innengeometrie mit einem Druckwinkel von 40 Grad sowie einen fensterartigen Käfig aus Polyamid hin. Durch den 40-Grad-Winkel ist das Lager gezielt auf hohe Axialbelastungen in Richtung der Laufbahnschultern ausgelegt. Der leichte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper reibungsarm und eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Da der Außenring weder über Nuten noch Flansche verfügt und das Lager ungedichtet bleibt, muss die Gehäuseumgebung den Schutz gegen Verunreinigungen und das Austreten von Schmierstoff übernehmen.
Dieses einreihige Wälzlager von SKF nimmt kombinierte Lasten aus radialer und einseitig axialer Richtung auf. Es besitzt unterschiedlich hohe Schultern an den Lagerringen sowie einen Druckwinkel von 40 Grad. Ein Polyamidkäfig führt die Wälzkörper, während Ringe und Kugeln aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt sind.
Die Abmessungen betragen 80 mm Innendurchmesser, 140 mm Außendurchmesser und 26 mm Baubreite. Durch diese Abmessungen passt die Ausführung in entsprechende Lagergehäuse und auf zylindrische Wellensitze. Der Außenring ist ohne Nut oder Flansch ausgeführt.
Die Kontaktlinie zwischen Kugeln und Laufbahnen verläuft in einem Winkel von 40 Grad zur Radialebene. Diese Geometrie ist dafür ausgelegt, hohe Axialkräfte in einer Richtung aufzunehmen. Für beidseitige Axialbelastungen werden zwei Schrägkugellager paarweise gegeneinander angestellt montiert.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Begrenzend wirkt hierbei der Werkstoff des Polyamidkäfigs. Für den sicheren Lauf muss auch der eingesetzte Schmierstoff für die auftretenden Betriebstemperaturen ausgelegt sein.
Ohne integrierte Dicht- oder Deckscheiben kann das Wälzlager direkt über ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder externe Nachschmiereinrichtungen mit Schmierstoff versorgt werden. Der Schutz gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit obliegt dabei externen Gehäusedichtungen.
P0 entspricht nach Norm den Standardtoleranzen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit bei Wälzlagern (vergleichbar mit PN oder ABEC 1). Diese Genauigkeitsklasse reicht für reguläre Industrieanwendungen mit üblichen Fertigungstoleranzen der Welle und des Gehäuses aus.
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