SKF
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| 30 | 5,30 € | 47,76 € |
Das Schrägkugellager 7203 BECBM von SKF mit den Maßen 17x40x12 mm nimmt kombinierte Belastungen bei hoher Laufgenauigkeit auf.
Das Schrägkugellager 7203 BECBM ist ein einreihiges Wälzlager aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Es ist darauf ausgelegt, radiale Belastungen sowie gleichzeitig einseitig wirkende Axialkräfte aufzunehmen. SKF fertigt diese Ausführung in der Explorer-Leistungsklasse. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 12 mm eignet sich das Lager für kompakte Einbauräume mit klar definierten Lastverhältnissen.
Dieses Schrägkugellager ist für Lagerungsstellen konzipiert, an denen gleichzeitig Radialkräfte und einseitig orientierte Axialkräfte anstehen. Weil die Bauform offen konstruiert ist und keine integrierten Berührungsdichtungen besitzt, läuft das Wälzlager in einer extern geschmierten Lagerstelle mit bauseitiger Abdichtung gegen Umwelteinflüsse. Das Bauteil deckt dabei einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Die Typenbezeichnung fasst zentrale konstruktive Merkmale zusammen: Ein Druckwinkel von 40 Grad begünstigt die axiale Tragfähigkeit in einer Belastungsrichtung. Der massive Messingkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und formstabil bei thermischen Belastungen. In Verbindung mit der Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 und der Laufgenauigkeit nach P5 unterstützt die Konstruktion eine präzise Wellenführung. Bei paarweiser Montage in O- oder X-Anordnung weist das Lagerpaar eine geringe Axialluft auf.
Das Lager weist eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Der Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt.
Der Druckwinkel von 40 Grad definiert die Kraftübertragungslinie schräg zur Radialebene. Diese Geometrie ermöglicht die wirksame Aufnahme hoher axialer Kräfte in einer Richtung bei gleichzeitig anliegender radialer Beanspruchung.
Messingkäfige bieten eine hohe mechanische Stabilität und Festigkeit bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen. Sie führen die Wälzkörper präzise und sind für den vorgesehenen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Diese Klassen kennzeichnen gegenüber dem Normalstandard eingeengte Toleranzen. Bei dieser Ausführung entspricht die Maßgenauigkeit der Klasse P6 und die Laufgenauigkeit der Klasse P5, was einen gleichmäßigen und ruhigen Lauf der Welle fördert.
Werden zwei Einzellager als Satz in O- oder X-Anordnung montiert, weist die Lagerung konstruktionsbedingt eine geringe Axialluft auf. Diese Anordnung nimmt axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und unterstützt eine steife Lagerung.
Das Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Messingkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Das extern zugeführte Schmiermittel muss auf diesen thermischen Einsatzbereich abgestimmt werden.
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