NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,20 € | 22,72 € |
| 35 | 2,39 € | 21,53 € |
Das Schrägkugellager 7305 -BE-MP von NKE Steyr nimmt mit den Maßen 25x62x17 mm Radialkräfte sowie einseitig gerichtete Axiallasten auf.
Das Schrägkugellager 7305 -BE-MP ist ein einreihiges Wälzlager für Drehbewegungen bei kombinierten Lasten. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 17 mm bietet die Ausführung von NKE Steyr eine feste Basis für Wellenlagerungen im industriellen Einsatz. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, hält der Werkstoff mechanischen Dauerbelastungen stand. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in anwendungsspezifische Schmiersysteme einbinden.
Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn Radialkräfte gemeinsam mit Axialkräften in einer Richtung auftreten. Die Kraftübertragung erfolgt über schräg stehende Laufbahnen. Da einreihige Schrägkugellager Axialkräfte konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnehmen, erfolgt die Montage häufig paarweise. In O- oder X-Anordnung stützen zwei gegeneinander angestellte Lager wechselseitige Axialschübe ab und bilden eine steife Lagerung für anspruchsvolle Führungsaufgaben.
Dieses Modell verfügt über die Normaltoleranz P0 (entsprechend ABEC 1), wodurch es sich für übliche Passungen im Maschinenbau eignet. Da der Außenring ohne Flansch und Nut ausgeführt ist, lässt sich das Lager zylindrisch in glatte Gehäusebohrungen einpassen. Bei der Auslegung ist auf die definierte Druckrichtung der Kugelreihen zu achten, damit das Lager die anliegende Axialkraft korrekt über die Schultern ableitet. Passende Schmiermittel werden entsprechend den thermischen Anforderungen der jeweiligen Anwendung gewählt.
Die Abmessungen betragen 25 mm Innendurchmesser (Bohrung), 62 mm Außendurchmesser und 17 mm Baubreite. Diese standardisierten Hauptmaße ermöglichen den Austausch bei bestehenden Maschinen oder Wellenführungen im Reparaturbetrieb sowie bei Neukonstruktionen.
Ein einreihiges Schrägkugellager nimmt Radialkräfte sowie Axialkräfte in genau einer Richtung auf. Die Kraftübertragung erfolgt über schräg versetzte Laufbahnen zwischen Innen- und Außenring. Treten wechselnde Axialkräfte auf, werden üblicherweise zwei Lager spiegelbildlich zueinander montiert.
Die Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Stahl bietet hohe Härte, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter kontinuierlicher mechanischer Belastung im industriellen Betrieb.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0 (vergleichbar mit ABEC 1) definiert die Standard-Laufgenauigkeit und Maßhaltigkeit für dieses Wälzlager. Sie deckt die regulären Anforderungen im klassischen Maschinenbau ab, ohne dass Sonderpassungen für Spezialanwendungen erforderlich sind.
Ein Außenring ohne Flansch oder Nut ermöglicht das zylindrische Einschieben in durchgehende Gehäusebohrungen. Die axiale Fixierung im System erfolgt meist über Gehäusedeckel, Wellenschultern oder Sicherungsringe, was Flexibilität bei der Gehäusegestaltung gewährt.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint