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Das Schrägkugellager 7214 -BE-MP von NKE Steyr nimmt kombinierte Lasten auf und bietet mit 70x125x24 mm präzise Abmessungen nach Norm.
Das Schrägkugellager 7214 -BE-MP von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es zeichnet sich durch eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 125 mm sowie eine Breite von 24 mm aus. Typischerweise übertragen einreihige Schrägkugellager Kräfte über schräg versetzte Laufbahnen, wodurch sie radiale Lasten sowie axiale Kräfte in einer Richtung aufnehmen. Das Bauteil kommt ohne Nut oder Flansch am Außenring aus und fügt sich passgenau in genormte Gehäusebohrungen ein.
Einreihige Schrägkugellager wie die Ausführung 7214 -BE-MP sind für kombinierte Belastungen konzipiert, bei denen radiale Kräfte zeitgleich mit einseitig wirkenden Axialkräften auftreten. Um wechselnde oder beidseitige Axialkräfte abzufangen, erfolgt der Einbau in vielen Konstruktionen als gegeneinander angestelltes Lagerpaar. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 unterstützt die Formstabilität und Belastbarkeit der Laufbahnen auch unter kontinuierlicher Beanspruchung.
Die Toleranzklasse P0/PN, vergleichbar mit ABEC 1, definiert die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie legt Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlaufgenauigkeit fest, die den Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau entsprechen. Die zylindrische Form des Außenrings ohne Flansch oder Nut erfordert im Gehäuse eine axial passende Anlageschulter sowie eine präzise Abstimmung auf Gegenlager und Schmierstoffversorgung.
Ein einreihiges Schrägkugellager dieser Bauart besitzt versetzte Laufbahnen an Innen- und Außenring. Dadurch nimmt es radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in einer definierten Richtung auf. Mit dem Fabrikat NKE Steyr erhalten Einkäufer und Instandhalter ein maßhaltiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieantriebe, das nach gängigen Standards gefertigt ist.
Dieses Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 125 mm und eine Gesamtbreite von 24 mm. Durch diese standardisierten Maße passt das Schrägkugellager 70x125x24 mm in entsprechende Gehäusebohrungen und lässt sich bei Reparaturen oder Neukonstruktionen exakt auf die Welle aufpassen.
Einreihige Schrägkugellager übertragen Radialkräfte sowie einseitig wirkende Axialkräfte über ihren spezifischen Druckwinkel. Treten im Betrieb wechselnde oder beidseitige Axialbelastungen auf, stellen Konstrukteure in der Regel zwei Lager gegeneinander an. So lässt sich die Führung der Welle in beiden axialen Richtungen verlässlich aufteilen.
Das Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Er dient im Maschinenbau als Standardmaterial für Wälzkörper und Lagerringe, um den mechanischen Beanspruchungen im laufenden Betrieb standzuhalten.
Die zylindrische Außenkontur ohne Nut oder Flansch erleichtert das direkte Einschieben in eine durchgehende Gehäusebohrung. Die axiale Fixierung erfolgt dabei über Gehäuseschultern, Distanzringe oder Gehäusedeckel. Diese schlichte Außenform ermöglicht eine flexible Integration in unterschiedlichste Baugruppen und minimiert den Bearbeitungsaufwand der Gehäuseaufnahme.
Diese Kennzeichnung steht für die Standardtoleranz im Wälzlagerbau. Sie gibt vor, in welchen engen Toleranzfeldern sich Innendurchmesser, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit bewegen dürfen. Für die Mehrheit aller industriellen Anwendungen liefert diese Toleranzklasse eine vollkommen ausreichende Passgenauigkeit für ruhigen Lauf und einfache Montage.
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