NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 1,09 € | 20,66 € |
| 25 | 2,18 € | 19,57 € |
| 50 | 3,27 € | 18,48 € |
Das Schrägkugellager 7205 -BE-MP von NKE Steyr nimmt mit den Maßen 25x52x15 mm gleichzeitig radiale und einseitig axiale Belastungen auf.
Das Schrägkugellager 7205 -BE-MP von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager für kombinierte Belastungen. Durch den spezifischen Innenaufbau übertragen die Wälzkörper Radial- und Axialkräfte schräg zur Wellenachse. Gefertigt aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet das Lager eine hohe Formstabilität unter Beanspruchung. Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Ausführung typischerweise paarweise oder im Verbund mit einem Gegenlager ein, um definierte Führungsaufgaben präzise abzubilden.
Einreihige Schrägkugellager nehmen axiale Kräfte ausschließlich in einer Richtung auf. In Verbindung mit radialen Lasten kommt diese Bauform bei Lagerungsanordnungen mit kombinierten Kräften zum Tragen. Da ein einzelnes Lager dieser Reihe Axialkräfte nur einseitig abstützt, erfolgt der Einbau meist spiegelbildlich zu einem zweiten Schrägkugellager. Auf diese Weise lassen sich Wellenführungen realisieren, die bei wechselnden Kraftrichtungen stabil im Betrieb bleiben.
Das Lager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 und deckt gängige Präzisionsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Prüfen Sie vor dem Einbau die Anschlussmaße der Welle mit 25 mm Durchmesser sowie die Gehäusebohrung für den Außendurchmesser von 52 mm. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, erfolgt die axiale Fixierung im Lagergehäuse über separate Anschläge oder Sicherungsringe.
Das einreihige Lager nimmt kombinierte Belastungen aus radialen und einseitig axialen Kräften auf. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 15 mm entspricht es gängigen Standard-Hauptabmessungen. Es besteht aus solidem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6.
Einreihige Schrägkugellager sind speziell für kombinierte Beanspruchungen konzipiert. Sie stützen hohe Radialkräfte ab, können axiale Belastungen konstruktionsbedingt jedoch nur in einer Richtung aufnehmen. Für beidseitige Axialkräfte montieren Anwender meist zwei Lager gegeneinander in O- oder X-Anordnung auf der Welle.
Die Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen der Lagerringe. Sie eignet sich für Standardanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau. Für die Fertigung der Lagersitze an Welle und Gehäuse gelten die üblichen Passungsempfehlungen.
Der Außenring besitzt eine zylindrische Mantelfläche ohne Flansch und ohne Einstich für Sicherungsringe. Diese glatte Kontur ermöglicht das direkte Einschieben in durchgehende Gehäusebohrungen. Die axiale Fixierung des Lagers erfolgt über die Gehäuseschulter oder stirnseitige Gehäusedeckel der umgebenden Konstruktion.
Der durchgehärtete Chromstahl 100Cr6 zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Das Material hält den hohen Flächenpressungen stand, die beim Abrollen der Wälzkörper unter Last entstehen. Dadurch unterstützt der Werkstoff eine berechenbare Ermüdungslebensdauer unter normalen Einsatzbedingungen im Industrieumfeld.
Da einreihige Ausführungen Axialkräfte nur in einer Lastrichtung aufnehmen, bestimmen Einbau und Anordnung die Führungsgenauigkeit. In Verbindung mit einem zweiten Lager lässt sich über die O-, X- oder Tandem-Anordnung die axiale Steifigkeit der Lagerung sowie die Lastverteilung für beide Drehrichtungen festlegen.
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