NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,44 € | 103,34 € |
| 20 | 10,88 € | 97,90 € |
Das Schrägkugellager LJT2 von NKE Steyr bietet mit 50,8 mm Bohrung, 35 Grad Druckwinkel und Stahlblechkäfig hohe axiale Führungsgenauigkeit.
Das Schrägkugellager LJT2 ist ein einreihiges Wälzlager für kombinierte Belastungen aus radialen und einseitig wirkenden axialen Kräften. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt dieses offene Lager dank seines 35-Grad-Druckwinkels Axialkräfte in einer Richtung wirksam auf. Mit einer Bohrung von 50,8 mm, einem Außendurchmesser von 101,6 mm und einer Breite von 20,63 mm deckt das Bauteil zöllige Anschlussmaße ab. Die Ausführung eignet sich für Wellenlagerungen im Maschinenbau, die kombinierte Lasten aufnehmen müssen.
Einreihige Schrägkugellager übertragen Lasten schräg zur Radialebene und stützen dadurch neben Radialkräften auch einseitige Axialkräfte ab. Durch den vergrößerten Druckwinkel von 35 Grad nimmt das Schrägkugellager LJT2 axiale Lastanteile wirksam auf. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen und Antriebseinheiten, bei denen Wellen präzise geführt werden müssen. Bei wechselnden Axiallasten montieren Anwender das Lager üblicherweise paarweise gegen ein zweites Schräglager.
Da das Schrägkugellager LJT2 als offenes Lager ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung sowie eine abgestimmte Schmierstoffversorgung über Fett oder Öl. Der Käfig aus Stahlblech führt die Wälzkörper sicher im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Bei der Konstruktion sind die Anschlussmaße von 50,8 mm Innen- und 101,6 mm Außendurchmesser, die normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) zu beachten.
Als einreihiges Wälzlager aus 100Cr6-Stahl kombiniert diese Ausführung einen 35-Grad-Druckwinkel mit verlässlicher axialer Tragfähigkeit. Mit den Abmessungen 50,8 x 101,6 x 20,63 mm, normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 erfüllt das Bauteil gängige Industrieanforderungen an solide Wellenführungen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 50,8 mm (2 Zoll), einen Außendurchmesser von 101,6 mm (4 Zoll) sowie eine Breite von 20,63 mm auf. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch gefertigt, wodurch er sich bündig in Standard-Gehäusebohrungen einsetzen lässt.
Der Druckwinkel beschreibt die Kraftübertragungslinie zwischen den Laufbahnen und den Wälzkörpern gegenüber der Radialebene. Ein Winkel von 35 Grad sorgt für eine gesteigerte Axialkraftaufnahme in einer Wirkrichtung. Das Bauteil dient daher vor allem der eindeutigen axialen Wellenabstützung.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie die Lagerringe aus Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesem Fenster ihre Formstabilität. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass auch das gewählte Schmiermittel für diese Betriebstemperaturen geeignet ist.
Ohne integrierte Dichtscheiben liegen Wälzkörper und Laufbahnen offen. Das Lager erfordert vor der Inbetriebnahme eine fachgerechte Erstbefettung oder Ölversorgung. Zudem schützen externe Gehäusedichtungen das Innenleben vor eindringendem Schmutz und Feuchtigkeit, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
P0 bezeichnet die genormte Standard-Toleranzklasse für Wälzlager und entspricht im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Rundlauf- und Maßabweichungen. Für klassische Getriebe- und Maschinenbauanwendungen bietet diese Klasse eine praxisbewährte Genauigkeit.
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