SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,75 € | 14,22 € |
| 25 | 1,49 € | 13,48 € |
| 50 | 2,25 € | 12,72 € |
Das Rillenkugellager 61905 von SKF bietet mit den Maßen 25x42x9 mm eine kompakte, offene Wälzlagerlösung aus Standard-Wälzlagerstahl.
Das einreihige Rillenkugellager 61905 von SKF zeichnet sich durch seine schmale Bauform aus, die bei einem Bohrungsdurchmesser von 25 mm und einem Außendurchmesser von 42 mm lediglich 9 mm Baubreite beansprucht. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt das Bauteil vorwiegend radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmiermittelzufuhr über das umgebende System und trägt zu einem geringen Reibungswiderstand im laufenden Betrieb bei.
Dieses Lager eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen der verfügbare Einbauraum in radialer und axialer Richtung stark begrenzt ist. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Lagerungsanordnungen mit hoher Drehzahl und geringer Querschnittsbreite. Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, dient es primär dem Einsatz in sauberen Gehäuseumgebungen mit externer Öl- oder Fettschmierung. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und unterstützt gleichmäßige Laufeigenschaften bei stabilen Drehzahlen.
Da dieses Rillenkugellager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, müssen externe Gehäusedichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit verhindern. Die Ausführung verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Standardtoleranzklasse P0 bzw. ABEC 1, wodurch sie vielseitig im Maschinenbau einsetzbar bleibt. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vorgesehen. Vor der Montage sollten die Passungen der Anschlusskonstruktion geprüft werden, um eine unzulässige Verengung des Lagerspiels im montierten Zustand zu vermeiden.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine schmale Breite von 9 mm. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich die Komponente besonders für platzsparende Konstruktionen und Wellenlagerungen mit eng bemessenem radialem sowie axialem Einbauraum.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Die Wälzkörper und Laufbahnen sind frei zugänglich, was eine direkte Zirkulation von externem Schmieröl oder Schmierfett ermöglicht. Im Gegenzug muss das umgebende Gehäuse wirksam gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit abgedichtet werden.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das interne Spiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im Ausgangszustand. Sie bildet den Standardbereich ab, der bei abgestimmten Wellen- und Gehäusepassungen für einen reibungsarmen Lauf sorgt. Besondere Betriebsbedingungen wie starke Erwärmung oder extrem feste Passungen erfordern dagegen abweichende Luftklassen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Dieser Spielraum deckt übliche industrielle Einsatzbedingungen ab. Begrenzt wird der Bereich durch die Formstabilität des verwendeten Wälzlagerstahls sowie die thermische Beständigkeit des extern zugeführten Schmierstoffs im System.
Der Stahlblechkäfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Er führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn und verhindert den gegenseitigen Kontakt der Kugeln. Zudem hält der Werkstoff thermischen Belastungen im gesamten zulässigen Temperaturbereich des Lagers stand.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was der Einstufung ABEC 1 entspricht. Es handelt sich um die genormte Standardgenauigkeit für Wälzlager, welche die erforderlichen Maß- und Rundlauftoleranzen für einen ruhigen Lauf im allgemeinen Maschinenbau einhält.
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