FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,22 € | 23,14 € |
| 35 | 2,43 € | 21,93 € |
Das Rillenkugellager 6405 von FAG ist ein offenes Wälzlager mit den Maßen 25x80x21 mm für radiale und axiale Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6405 von FAG Wälzlager ist als vielseitiges Wälzlager für anspruchsvolle Drehbewegungen konstruiert. Durch seine Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet das Bauteil eine hohe Formstabilität im industriellen Einsatz. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 21 mm nimmt es vor allem Radialkräfte auf. In beiden Richtungen unterstützt die Laufrillengeometrie zudem moderate Axialkräfte.
Dieses Radialkugellager eignet sich für Lagerungsanordnungen mit rotierenden Wellen, bei denen vorrangig Radiallasten und kombinierte Axiallasten auftreten. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Konstrukteure nutzen die Bauform der Reihe 6405 bevorzugt dort, wo im Verhältnis zum Wellendurchmesser von 25 mm ein verhältnismäßig großer Außenring von 80 mm erforderlich ist. Diese Dimensionierung ermöglicht eine robuste Tragfähigkeit bei kompaktem Wellensitz.
Als offenes Lager besitzt das Produkt keine integrierten Dichtscheiben. Die Schmierung des Bauteils erfolgt über das umgebende Maschinengehäuse wahlweise mit Öl oder Fett. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verringert die innere Reibung während des Umlaufs. Dank der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich die Einheit für gewöhnliche Passungsverhältnisse ohne thermische Extremdehnungen. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die bauseitige Gehäuseabdichtung Fremdpartikel fernhält.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Gesamtbreite von 21 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verzichtet auf Flansch oder Ringnut. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen und auf entsprechenden Wellensitzen.
Offene Wälzlager verfügen über keine herstellerseitigen Dicht- oder Deckscheiben. Schmierstoffe gelangen so direkt an die Laufbahnen, weshalb sich das Lager für ölgeschmierte Systeme oder Gehäuse mit externer Abdichtung anbietet. Achten Sie auf eine saubere Einbauumgebung, damit weder Staub noch Feuchtigkeit in das Lagerinnere eindringen.
Die Einstufung als normale Radiallagerluft bedeutet, dass das Radialspiel im nicht montierten Zustand den standardmäßigen Vorgaben entspricht. Diese Ausführung eignet sich für übliche Passungen und reguläre Betriebstemperaturen. Sie verhindert unzulässiges Spiel ebenso wie eine zu hohe Vorspannung durch gewöhnliche Passungsübermaße der Welle oder des Gehäuses.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad. Das Zusammenspiel aus formstabilem 100Cr6-Wälzlagerstahl und dem Stahlblechkäfig ist für dieses Temperaturfenster ausgelegt. Berücksichtigen Sie bei der Schmierstoffwahl, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl ebenfalls für die konkreten Betriebstemperaturen spezifiziert sein muss.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die Wälzkörper in der Laufbahn und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Kugeln. Diese Konstruktion zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie ungehinderten Schmierstoffzutritt aus. Zudem zeigt sich der Werkstoff unempfindlich gegenüber gängigen mineralischen und synthetischen Industrieölen.
Diese Kennzeichnung steht für die Standard-Toleranzklasse von Wälzlagern hinsichtlich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Lager dieser Klasse decken den Großteil aller allgemeinen Anwendungen im Maschinenbau und der Instandhaltung ab. Sie lassen sich problemlos auf normgerecht gefertigte Wellen und in entsprechende Gehäusebohrungen montieren.
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