SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,13 € |
| 50 | 0,85 € | 7,71 € |
| 100 | 1,29 € | 7,27 € |
Auf einen Blick: Einreihiges Rillenkugellager 6305 von SKF mit den Maßen 25x62x17 mm, offen konstruiert für direkte Schmierstoffzufuhr und hohe Drehzahlen.
Das Rillenkugellager 6305 ist ein vielseitiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in SKF Explorer-Ausführung. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und 17 mm Breite nimmt die Baueinheit radiale sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Als offene Variante ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt dieses Lager den direkten Zutritt von Öl oder Schmierfett aus dem Maschinengehäuse. Der formstabile Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auch bei wechselnden Drehzahlen zuverlässig.
Dieses Wälzlager kommt bevorzugt in Aggregaten zum Einsatz, bei denen ein zentraler Schmierkreislauf oder eine Gehäuseschmierung vorhanden ist. Der Einsatz empfiehlt sich in geschützten Einbauräumen mit externer Abdichtung. Durch den Verzicht auf schleifende Dichtungen arbeitet das Lager mit geringem Drehwiderstand, was die Wärmeentwicklung gering hält. Der Werkstoff ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Die Explorer-Ausführung unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im industriellen Dauerbetrieb.
Die gefertigte Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) in Verbindung mit normaler Radiallagerluft bietet abgestimmte Laufeigenschaften für Standard-Einbausituationen. Das vorhandene Lagerspiel gleicht geringfügige thermische Dehnungen aus, ohne die Wellenführung zu beeinträchtigen. Da die Baueinheit offen ausgeführt ist, übernehmen externe Gehäusedichtungen den Schutz vor Fremdkörpern und Schmierstoffverlust. Der zylindrische Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich direkt in zylindrische Aufnahmebohrungen einpassen.
Das Lager besitzt eine Innenbohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Breite von 17 mm. Dank der zylindrischen Außenfläche ohne Nut lässt sich das Bauteil präzise auf Wellen und in Gehäusebohrungen im Maschinen- und Anlagenbau montieren.
Offene Ausführungen besitzen keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch kann zirkulierendes Schmieröl oder extern eingebrachtes Fett direkt an die Wälzkörper gelangen. Zudem entfällt die Reibung schleifender Dichtlippen, was die Reibungshitze reduziert und höhere Maximaldrehzahlen im geschützten Einbauraum begünstigt.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig definierte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Standardwert ist für gängige Passungen sowie moderate Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse konzipiert, um einen klemm- oder spielfreien Lauf im Nennbetrieb zu ermöglichen.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig sind für diese Spanne ausgelegt. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze ist stets die Temperaturbeständigkeit des verwendeten Schmierstoffs im Aggregat.
Der Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und reduziert den Reibkontakt der Wälzkörper untereinander. Das Material zeichnet sich durch geringes Gewicht, Formstabilität sowie Beständigkeit gegenüber mineralischen und synthetischen Standardschmierstoffen aus.
Diese Klasse definiert die marktüblichen Standardtoleranzen für Maßhaltigkeit und Rundlauf nach internationalen Normen. Sie ist für den überwiegenden Teil aller industriellen Antriebe und Maschinen ausreichend und ermöglicht eine problemlose Montage auf regulär bearbeiteten Wellen- und Gehäusesitzen.
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