SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,43 € |
| 50 | 10% | 4,20 € |
| 150 | 15% | 3,97 € |
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Das Rillenkugellager 6303 von SKF ist ein offenes, einreihiges Wälzlager mit den Maßen 17x47x14 mm für radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 6303 gehört als einreihiges Wälzlager zu den bewährten Lagertypen im Maschinenbau. Diese Ausführung von SKF in der Explorer-Leistungsklasse besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und verfügt über einen Stahlblechkäfig. Das offene Bauteil besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Dadurch eignet es sich für Einbauorte, an denen eine externe Abdichtung oder eine direkte Versorgung über einen vorhandenen Schmierstoffkreislauf vorliegt.
Dieses Rillenkugellager nimmt vor allem radiale Führungskräfte auf und stützt gleichzeitig moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Typische Einsatzbereiche liegen bei rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Durch die offene Konstruktion gelangt Schmieröl oder Schmierfett ungehindert an die Laufbahnen und Wälzkörper, was die Wärmeabfuhr bei entsprechenden Betriebsbedingungen begünstigt.
Da dieses Modell als offenes Lager konstruiert ist, benötigt die Lagerstelle im Betrieb Schutz vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Die normale Radiallagerluft bietet bei standardmäßigen Betriebsbedingungen ein abgestimmtes Betriebsspiel. Mit der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 und dem Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich die Einheit in passende Gehäusebohrungen montieren.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Breite von 14 mm. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, wodurch er sich in entsprechende Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben. Wälzkörper und Laufbahnen liegen frei. Schmiermittel wie Öl oder Fett können ungehindert zirkulieren. Für den Schutz vor Schmutzpartikeln sowie gegen das Austreten von Schmierstoff ist eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im lastfreien Zustand. Diese Einstufung ist auf reguläre Betriebsbedingungen und gängige Temperaturverhältnisse zwischen Welle und Gehäuse ausgelegt.
Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Zur Führung der Wälzkörper dient ein Käfig aus Stahlblech, der für eine gleichmäßige Verteilung der Kugeln im Lager sorgt.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Voraussetzung für den reibungslosen Betrieb ist die Abstimmung des verwendeten Schmierstoffs auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was der Klasse PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht. Diese Ausführung deckt die regulären Anforderungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im Maschinenbau ab.
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