FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,96 € | 18,15 € |
| 25 | 1,91 € | 17,20 € |
| 50 | 2,87 € | 16,24 € |
Das Rillenkugellager 63006 -2RSR von FAG Wälzlager bietet mit 30x55x19 mm kompakten Schutz gegen Schmutz durch beidseitige schleifende Dichtungen.
Das Rillenkugellager 63006 -2RSR ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm sowie einer Breite von 19 mm. Dieses Fabrikat von FAG Wälzlager nimmt primär radiale Kräfte sowie axiale Führungskräfte auf. Dank der integrierten Dichtungen eignet sich das Bauteil für Konstruktionen, in denen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit von den Laufbahnen ferngehalten werden sollen. Instandhalter und Erstausrüster nutzen die maßhaltige Ausführung der Toleranzklasse P0/PN.
Dieses Rillenkugellager kommt typischerweise in rotierenden Wellenkonstruktionen des allgemeinen Maschinenbaus sowie in industriellen Antriebseinheiten zum Einsatz. Durch die Kombination aus radialer Lastaufnahme und beidseitiger Abdichtung eignet sich die Einheit für Umgebungen mit mäßiger Staub- oder Spritzwasserbelastung. Konstrukteure nutzen die Bauform bevorzugt dort, wo keine separate Gehäuseabdichtung vorhanden ist.
Die Kennzeichnung 2RSR steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtlippen, die den Schmierstoff im Lager halten und Fremdkörper abweisen. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen geräuscharmen Lauf bei üblichen Betriebsdrehzahlen.
Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 30 mm und die Gehäusepassung für 55 mm Außendurchmesser abzustimmen. Für industrielle Anwender bietet die Ausführung nach ABEC 1 bzw. P0 eine definierte Austauschbarkeit bei Instandhaltungsintervallen.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Gesamtbreite von 19 mm entspricht das Lager genormten Abmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch oder Ringnut ausgeführt. Diese Hauptabmessungen erlauben den direkten Einbau in passgenaue Gehäuse- und Wellensitze.
Diese Kennzeichnung steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Die Dichtlippen liegen an der Innenringschulter an, um Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeit abzuweisen. Gleichzeitig dient die Abdichtung dazu, den Schmierstoff im Lagerinneren zurückzuhalten.
Ausgelegt ist dieses Wälzlager für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius. Die Temperaturgrenzen werden maßgeblich durch das Dichtungsmaterial und den Schmierstoff bestimmt. Bei dauerhaft höheren oder niedrigeren Umgebungstemperaturen sollten ungekapselte Spezialausführungen oder alternative Dichtungswerkstoffe gewählt werden.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie eignet sich für normale Passungsverhältnisse und moderate Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring, sodass die Wälzkörper unter Last frei und ohne schädliche Verspannung abrollen.
Im Inneren des Lagers führt ein Stahlblechkäfig die Kugelelemente. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und beansprucht wenig Bauraum. Er eignet sich für gängige Drehzahlen und hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand.
Gefertigt wird dieses Modell in der Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz bzw. PN), was im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert die zulässigen Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit und erfüllt die Anforderungen der meisten industriellen Standardanwendungen.
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