SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,91 € | 245,25 € |
| 5 | 25,81 € | 232,35 € |
Das Rillenkugellager 6226 von SKF bietet mit den Abmessungen 130x230x40 mm eine offene Konstruktion für Industrieanwendungen mit kombinierten Radial- und Axialkräften.
Das Rillenkugellager 6226 ist ein einreihiges Wälzlager nach Standardgeometrie, gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig führt dieses Lager die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt sich das Schmiermittel im Gehäuse frei verteilen. Für Konstrukteure und Instandhalter deckt die Maßreihe mit 130 mm Innen- und 230 mm Außendurchmesser schwere Wellenlagerungen ab.
Das Rillenkugellager 6226 nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf, überträgt durch tiefe Laufrillen aber auch axiale Belastungen in beiden Richtungen. Der Einsatz erfolgt typischerweise bei Wellenlagerungen mit 130 mm Durchmesser, die gleichzeitig radiale und axiale Führungsaufgaben übernehmen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bleibt das Lager innerhalb dieser thermischen Grenzen funktionsfähig. Voraussetzung ist ein sauberes Gehäuseumfeld, da die offene Bauart Schmutzpartikeln keinen internen Widerstand entgegensetzt.
Bei der Auswahl des Lagers 6226 spielt die Ausführung ohne Dichtungen eine zentrale Rolle. Das Bauteil benötigt eine externe Abdichtung über das Maschinengehäuse sowie eine passende Schmierung mit Fett oder Öl. Dieses Modell verfügt über normale Radiallagerluft, was bei standardmäßigen Passungen und moderaten Betriebstemperaturen für einen vibrationsarmen Lauf sorgt. Mit der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 entspricht das Produkt den gängigen Industrieanforderungen an Maß- und Laufgenauigkeit.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 130 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm und eine Baubreite von 40 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verzichtet auf Flansch oder Ringnut. Diese Dimensionen ermöglichen den Einbau auf entsprechenden Wellen und in passenden Gehäusebohrungen.
Die offene Bauform kommt ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben aus, wodurch die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig frei zugänglich bleiben. Diese Konstruktion erleichtert den Schmierstoffdurchfluss bei Ölumlaufschmierung oder zentraler Fettversorgung. Allerdings erfordert sie eine wirksame Gehäuseabdichtung nach außen, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Fremdkörpern zu verhindern.
Dieses Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Diese Ausführung ist für Anwendungen gedacht, bei denen normale Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse vorliegen und keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Das Betriebsspiel stellt sich im montierten Zustand passend ein.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl die Ringe und Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl als auch der verbaute Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls für die jeweilige Einsatztemperatur innerhalb dieser Grenzen spezifiziert sein.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Einstufung definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für Industrieanwendungen. Sie genügt den üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, sofern keine speziellen Hochpräzisionsanforderungen an den Rundlauf gestellt werden.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die einreihig angeordneten Wälzkörper und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Dadurch verhindert er die gegenseitige Berührung der Kugeln, verringert die Reibung und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung in der Laufbahn bei moderaten Drehzahlen und üblichen Betriebstemperaturen.
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