SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,26 € | 137,81 € |
| 20 | 14,51 € | 130,56 € |
Das Rillenkugellager 6218 -Z von SKF ermöglicht mit den Abmessungen 90 x 160 x 30 mm die Aufnahme radialer und axialer Lasten im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6218 -Z ist ein einreihiges Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und kann Wellen axial in beiden Richtungen führen. Die Ausführung von SKF weist eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) auf. Ein Käfig aus Stahlblech hält die Wälzkörper auf Abstand und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung im Betrieb bei.
Konstrukteure setzen dieses Wälzlager vor allem bei mittleren bis hohen Belastungen sowie in kombinierten Lastfällen ein. Durch die Kombination aus 90 mm Bohrung und 160 mm Außendurchmesser nimmt das Bauteil beachtliche Radialkräfte auf. Da die Ausführung für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, eignet sie sich auch für anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen. Der zylindrische Außenring ohne Flansch oder Nut fügt sich präzise in entsprechend bearbeitete Gehäusebohrungen ein.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech auf einer Seite des Lagers. Diese schützt die Laufbahnen vor groben Schmutzpartikeln, erzeugt im Betrieb jedoch keinen zusätzlichen Reibungswiderstand. Die gegenüberliegende offene Seite ermöglicht das Nachschmieren oder den Durchtritt von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren. Bei der Montage sollte die metallisch abgedeckte Seite zur potenziellen Schmutzseite hin ausgerichtet werden.
Das Lager hat einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Baubreite von 30 mm. Diese Hauptabmessungen folgen genormten Reihen für einreihige Radialrillenkugellager und bestimmen den benötigten Einbauraum auf der Welle sowie im Gehäuse.
Der Zusatz Z steht für eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus profiliertem Blech. Diese Spaltdichtung hält grobe Fremdkörper von den Laufbahnen fern, ohne mechanische Reibung am Innenring zu verursachen. Die offene Seite bleibt für Schmiermittel zugänglich, weshalb das Lager oft in geschlossenen Gehäusen eingesetzt wird.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßstabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs müssen Sie diese thermischen Grenzen berücksichtigen.
Diese Angabe bezeichnet die Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. P0 nach ISO-Norm und ABEC 1 nach US-Standard definieren zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Sie genügen den Anforderungen des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus vollständig.
Das Modell besitzt normale Radiallagerluft. Dieser Standardwert bietet ausreichend Spielraum für übliche Passungsauslegungen von Welle und Gehäuse. Das Betriebsspiel stellt sich nach dem Aufpressen so ein, dass die Wälzkörper ohne unzulässige Verspannung leicht abrollen können.
Die Innen- und Außenringe sowie die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Ermüdungsfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Zur Führung der Kugeln dient ein Käfig aus Stahlblech, der für dynamische Beanspruchungen ausgelegt ist.
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