SKF
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Das Rillenkugellager 61815 von SKF bietet mit den Maßen 75x95x10 mm eine besonders schmale Bauform für platzsparende Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 61815 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers SKF in schmaler Bauart. Bei einem Innendurchmesser von 75 mm und einem Außendurchmesser von 95 mm benötigt dieses Lager lediglich 10 mm Baubreite. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie geringe Axialkräfte auf. Durch den geringen Querschnitt ermöglicht das Produkt leichte Konstruktionen und eignet sich für Bauräume, in denen breitere Baureihen keinen Platz finden.
Das Wälzlager wird vor allem in kompakten Gehäusen und dünnwandigen Konstruktionen verwendet. Typische Einsatzbereiche umfassen Drehvorrichtungen, Getriebegehäuse mit begrenzter Einbautiefe sowie Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen ein großer Wellendurchmesser mit geringem Außendurchmesser kombiniert wird. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 bleibt die Formstabilität unter Belastung erhalten. Der Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch der Einsatz in industriellen Umgebungen möglich ist.
Dieses Lager besitzt keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Durch die offene Bauform gelangt Schmierstoff ungehindert an die Laufbahnen, weshalb sich die Ausführung für ölgeschmierte Systeme oder extern abgedichtete Lagersitze empfiehlt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält das Eigengewicht niedrig. Dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) lässt sich das Bauteil passgenau in genormte Lagersitze montieren.
Mit einer Bohrung von 75 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm und einer Breite von 10 mm weist das Lager einen sehr schmalen Querschnitt auf. Diese Geometrie eignet sich für Konstruktionen, bei denen ein großer Wellendurchmesser mit geringem radialem Bauraumbedarf kombiniert wird.
Diese Klassifizierung, vergleichbar mit ABEC 1, bezeichnet die Standard-Genauigkeit für Wälzlager. Maß-, Form- und Laufgenauigkeit liegen innerhalb der regulären Toleranzgrenzen, was den Einbau in genormte Gehäuse- und Wellensitze im industriellen Maschinenbau ermöglicht.
Da das Lager über keine integrierten Dichtungen verfügt, erfolgt die Schmierung mit Fett oder Öl über das umgebende Maschinensystem. Für den Betrieb ist eine saubere Einbauumgebung sowie eine externe Abdichtung des Gehäuses zweckmäßig.
Hierbei handelt es sich um das standardmäßige radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieser Bereich ist darauf ausgelegt, bei üblichen Passungen und Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius einen ordnungsgemäßen Lauf zu ermöglichen.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Der Käfig ist aus Stahlblech gefertigt, was zu einem geringen Eigengewicht des Wälzlagers beiträgt.
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