SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 36,82 € | 699,64 € |
| 3 | 73,64 € | 662,82 € |
Das Rillenkugellager 6040 M von SKF bietet mit 200 mm Bohrung und Messingkäfig eine belastbare Lagerung für anspruchsvolle Industrieantriebe im Großmaschinenbau.
Das einreihige Rillenkugellager 6040 M von SKF ist für vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen konstruiert. Mit einem Innendurchmesser von 200 mm, einem Außendurchmesser von 310 mm und einer Breite von 51 mm zählt diese Ausführung zu den groß dimensionierten Wälzlagern. Ringe und Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Dank der offenen Bauform lässt sich das Lager direkt in bestehende Schmierkreisläufe einbinden.
Dieses Großlager kommt vor allem bei hohen Radialkräften im schweren Maschinen- und Industriegetriebebau zum Einsatz. Die offene Konstruktion ermöglicht eine kontinuierliche Versorgung mit Schmieröl oder Schmierfett aus der umgebenden Baugruppe. Die Bauform ist für geschlossene Gehäuse vorgesehen, in denen externe Gehäusedichtungen das Schmiermittel im System halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet einen massiven Messingkäfig, der die Wälzkörper auch bei Vibrationen oder raschen Drehzahlwechseln stabil führt. Gegenüber Käfigen aus Stahlblech zeichnet sich Messing durch hohe Festigkeit und günstige Notlaufeigenschaften aus. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius vorgesehen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 200 mm, einen Außendurchmesser von 310 mm sowie eine Breite von 51 mm auf. Ringe und Wälzkörper laufen in einreihiger Anordnung ohne Flansch oder Nut am Außenring. Diese Hauptabmessungen bestimmen die Auslegung von Welle und Gehäusebohrung in Ihrer Konstruktion.
Der Kennbuchstabe M steht für einen massiven Käfig aus Messing. Dieser Käfigwerkstoff bietet mechanische Stabilität und bewährt sich bei Vibrationen oder Stoßbelastungen. Messing besitzt zudem günstige Reibeigenschaften bei Mangelschmierung und trägt dazu bei, den Verschleiß der Wälzkörper gering zu halten.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Es ist für Anwendungen vorgesehen, bei denen das Gehäuse die Abdichtung übernimmt und ein externes Schmiersystem, etwa ein Ölbad oder eine Umlaufschmierung, das Bauteil kontinuierlich versorgt. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Dichtungsreibungsverluste.
Normale Radiallagerluft bedeutet, dass das Lager ein definiertes radiales Spiel im Auslieferungszustand aufweist. Dieses Spiel kompensiert die betriebsbedingte Verengung beim Aufpressen des Innenrings auf die Welle sowie moderate Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring unter typischen Betriebsbedingungen.
Für dieses Wälzlager ist ein Temperatureinsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Die thermische Belastbarkeit wird durch den Wälzlagerstahl 100Cr6 und den Messingkäfig bestimmt. Bei der Wahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass das verwendete Öl oder Fett diesen Temperaturbereich abdeckt.
Ringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Druckfestigkeit und Formstabilität aufweist. Das Lager ist in der Normaltoleranz P0 (entsprechend ABEC 1) gefertigt. Es eignet sich damit für den allgemeinen Maschinenbau, bei dem Standardpassungen auf Wellen und in Gehäusen verwendet werden.
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