SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 0,99 € | 18,69 € |
| 25 | 1,98 € | 17,70 € |
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Das Rillenkugellager 6009 -2RS1 von SKF bietet mit 45x75x16 mm Schutz vor Schmutz und feine Laufeigenschaften dank P6-Toleranz.
Das Rillenkugellager 6009 -2RS1 ist ein einreihiges Radialkugellager der Explorer-Leistungsklasse von SKF. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 75 mm und einer Breite von 16 mm nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, deckt die Konstruktion einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Dieses Lager eignet sich für rotierende Wellen und Konstruktionen, bei denen Schutz vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit gefordert ist. Durch die beidseitig schleifenden Dichtungen bleibt das Schmierfett im Lagerinneren geschützt, während Schmutzpartikel von außen abgehalten werden. Die Ausführung dient als geschlossene Lagerung für Bereiche, in denen ein offenes Lager durch Staub vorzeitig verschleißen würde. Die normale Radiallagerluft sorgt im Betrieb für eine stabile Führung der Welle.
Die 2RS1-Ausführung verfügt über berührende Dichtscheiben an beiden Stirnseiten. Sie dichten den Wälzkörperraum direkt an den Innenringschultern ab und reduzieren den Wartungsaufwand auf ein Minimum. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3 weist das Lager geringere Rundlauf- und Maßabweichungen als die Standardtoleranz auf. Das wirkt sich positiv auf die Laufruhe und die Maßhaltigkeit der gesamten Lagerung aus.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 75 mm und einer Baubreite von 16 mm entspricht das Modell gängigen Abmessungen. Es handelt sich um ein einreihiges Lager mit zylindrischer Bohrung und einem Außenring ohne Flansch oder Umfangsnut.
Beidseitig angebrachte schleifende Dichtscheiben kennzeichnen diese Ausführung. Diese Dichtungen liegen am Innenring an und halten Staub, Schmutz sowie Feuchtigkeit von den Wälzkörpern fern. Gleichzeitig reduzieren sie das Austreten von Fett, wodurch die Lagerung im laufenden Betrieb wartungsarm bleibt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Dieser Temperaturbereich wird durch die thermische Beständigkeit des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie der verbauten Dichtungen bestimmt. Für Anwendungen außerhalb dieser Spanne sind modifizierte Dichtungs- und Schmierkonzepte erforderlich.
Mit der Toleranzklasse P6 nach ISO (entspricht ABEC 3) gelten engere Fertigungsgrenzen als bei der Standardtoleranz bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Dies wirkt sich vorteilhaft auf das Schwingungsverhalten der Welle aus und verringert Betriebsgeräusche bei anspruchsvollen Einbausituationen.
Eine normale Radiallagerluft (Normalluft, CN) sorgt für ein definiertes Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Standardbereich. Dies eignet sich für gewöhnliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie für Anwendungen ohne signifikante Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring.
Ringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, was für Tragfähigkeit und Verschleißfestigkeit sorgt. Für den Abstand und die Führung der Kugeln dient ein Stahlblechkäfig, der auch bei dynamischen Belastungen eine formstabile Führung der Wälzkörper unterstützt.
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