6007 -2Z Rillenkugellager von SKF
6007 -2Z Rillenkugellager von SKF

SKF

Rillenkugellager SKF 6007 -2Z

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
62 mm
Breite
14 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Kugelreihen
einreihiges Lager
Dichtung
beidseitige Abdeckung
Käfig
Stahlblechkäfig
Lagerluft
normale Radiallagerluft
Toleranzklasse
Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3
Stromisolierung
keine
Bohrung
zylindrische Bohrung
Außenring
ohne Flansch/Nut
Material der Wälzkörper
Standard-Wälzlagerstahl
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Version
Explorer
Gewicht
0,155 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Rillenkugellager SKF 6007 -2Z
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Rillenkugellager SKF 6007 -2Z

Kompaktes Rillenkugellager 6007 -2Z mit 35 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und beidseitigen Deckscheiben für reibungsarmen Lauf.

Das Rillenkugellager 6007 -2Z von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager der Explorer-Leistungsklasse. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt dieses Bauteil radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Durch die beidseitige Blechabdeckung bleibt die Schmierstofffüllung im Lagerinneren geschützt, während das System ohne zusätzliche Reibungsverluste arbeitet. Die Konstruktion bietet eine abgestimmte Lösung für präzise rotierende Wellenverbindungen.

In welchen Einsatzbereichen bewährt sich das Rillenkugellager 6007 -2Z?

Dieses Radialrillenkugellager kommt vorrangig in Antrieben, Pumpen, Elektromotoren oder Getrieben zum Einsatz, bei denen mittlere Drehzahlen und moderate Lasten auftreten. Die Konstruktion verlangt Umgebungsbedingungen ohne direkte Flüssigkeitsbeaufschlagung. Dank der berührungsfreien Deckscheiben entsteht kaum Reibungswärme, weshalb sich die Ausführung für kontinuierlich laufende Wellen empfiehlt. Auch in Förderanlagen bewährt sich das Zusammenspiel aus kompakter Bauform und hoher Rundlaufgenauigkeit.

Was zeichnet die 2Z-Deckscheiben und Toleranzklasse P6 aus?

Die beidseitigen Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech bilden einen engen Spalt zum Innenring und halten gröberen Staub sowie Schmutzpartikel fern. Zugleich verringert diese Bauart das Austreten des Schmierfetts, ohne das Drehmoment durch Schleifreibung zu erhöhen. Die Fertigung nach Toleranzklasse P6 (entsprechend ABEC 3) sorgt für reduzierte Maß- und Rundlauftoleranzen gegenüber Standardlagern. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft ergibt sich ein stabiler, vibrationsarmer Lauf über den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.

Welche Maße hat das Rillenkugellager 6007 -2Z?

Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 14 mm besitzt das Lager standardisierte Hauptabmessungen. Dies ermöglicht den direkten Einbau in genormte Gehäusebohrungen und auf passende Wellensitze im Maschinen- und Anlagenbau.

Was bedeutet das Nachsetzzeichen 2Z bei diesem Wälzlager?

Die Kennzeichnung 2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech. Im Gegensatz zu schleifenden Gummidichtungen berühren diese Blechscheiben den Innenring nicht. Dadurch bleibt der Reibungswiderstand minimal, was höhere Drehzahlen begünstigt und die Wärmeentwicklung während des Betriebs reduziert.

Welche Vorteile bietet die Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3?

Lager der Toleranzklasse P6 weisen engere Fertigungstoleranzen hinsichtlich Maßhaltigkeit und Rundlauf auf als gewöhnliche Standardausführungen der Normalklasse. Dies führt zu einer gleichmäßigeren Lastverteilung über die Wälzkörper, reduziert störende Vibrationen und unterstützt eine ruhige Führung rotierender Wellen.

Für welchen Temperaturbereich ist das Rillenkugellager 6007 -2Z ausgelegt?

Ausgelegt ist die Baueinheit für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6, der Stahlblechkäfig sowie die werksseitige Fettfüllung sind auf diesen thermischen Rahmen abgestimmt, um eine thermische Überlastung der Komponenten im Normalbetrieb zu vermeiden.

Welche Funktion erfüllt der integrierte Stahlblechkäfig?

Der Stahlblechkäfig führt die kugelförmigen Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander auf den Laufbahnen. Er verhindert das direkte Berühren der Kugeln und verringert dadurch Reibung sowie Verschleiß. Die leichte Bauart hält zudem die Trägheitskräfte bei wechselnden Drehgeschwindigkeiten gering.

Was bedeutet normale Radiallagerluft bei diesem Lager?

Die normale Radiallagerluft beschreibt das definierte Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Ausgangszustand. Sie ist so dimensioniert, dass das Lager nach dem fachgerechten Einbau auf der Welle und im Gehäuse die erforderliche radiale Beweglichkeit für einen klemmfreien Rundlauf beibehält.

SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
info@skf.com, https://www.skf.com/uk/footer/site-ownership

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