FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,28 € | 5,40 € |
| 50 | 0,56 € | 5,12 € |
| 150 | 0,85 € | 4,83 € |
| 250 | 1,13 € | 4,55 € |
Das Rillenkugellager 6302 -C-Z-C3 (-Z-C3) von FAG Wälzlager (15x42x13 mm) bietet erhöhte C3-Lagerluft, Toleranzklasse P6 und einseitigen Schutz vor Partikeln.
Das Rillenkugellager 6302 -C-Z-C3 (-Z-C3) ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 13 mm. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und gefertigt in erhöhter Toleranzklasse P6 (ABEC 3), eignet sich dieses Fabrikat von FAG Wälzlager für anspruchsvolle Drehbewegungen. Die Bauform ohne Flansch oder Nut am Außenring erleichtert den passgenauen Einbau in zylindrische Gehäuse und unterstützt die Aufnahme radialer sowie moderater axialer Kräfte.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerung vor allem in rotierenden Anwendungen, bei denen Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten können. Durch den definierten Betriebsbereich von -30 bis +120 Grad eignet sich das Lager für den Einsatz in kalten Umgebungen wie auch bei betriebsbedingter Erwärmung. Die einseitige Z-Blechabdeckung schützt die Wälzkörper vor grober Verschmutzung von außen, während die offene Gegenseite bei Bedarf eine direkte Schmierung aus dem Gehäuseinneren ermöglicht.
Die Kennzeichnung C3 weist auf eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung hin. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahn wirkt einem Klemmen entgegen, wenn sich Welle und Innenring im Betrieb thermisch ausdehnen oder feste Passungen gewählt werden. Die einseitige Deckscheibe hält Reibungsverluste gering, da kein Dichtkontakt mit Schleifwirkung vorliegt. Zusammen mit der Fertigungsgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 unterstützt diese Variante eine hohe Laufruhe und exakte Wellenführung bei dynamischer Beanspruchung.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 13 mm. Durch diese standardisierten Hauptabmessungen der Baureihe 6302 und den zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich das Wälzlager unkompliziert in genormte Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze montieren.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalluft. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen gleicht thermische Ausdehnungen bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +120 Grad aus. Zudem wirkt die C3-Lagerluft einem unzulässigen Verspannen des Lagers entgegen, wenn feste Presspassungen an Welle oder Gehäuse vorliegen.
Das Nachsetzzeichen Z steht für eine einseitig angebrachte, berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech. Sie hält feste Schmutzpartikel und Staub von den Laufbahnen fern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung zu erzeugen. Die gegenüberliegende offene Seite erlaubt es, Schmierstoff aus einem bestehenden Ölkreislauf oder Ölbad direkt an die Wälzkörper heranzuführen.
Die Kennzeichnung P6 nach ISO entspricht der Klassifizierung ABEC 3 und definiert engere Fertigungstoleranzen hinsichtlich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit als die Normaltoleranz. Dies begünstigt einen vibrationsarmen Lauf und unterstützt präzise Rundlaufanforderungen. Das einreihige Lager sorgt dadurch für eine besonders exakte Führung rotierender Wellen in anspruchsvollen Industrieanwendungen.
Ringe und Kugeln sind aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieses durchgehärtete Material bietet eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Ermüdung und trägt zu einer stabilen Geometrie der Laufbahnen unter radialer Belastung bei. Geführt werden die Wälzkörper durch einen leichten, formstabilen Stahlblechkäfig, der für gleichmäßige Kugelabstände sorgt.
Für das Wälzlager ist ein Einsatzbereich von -30 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Standard-Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig ihre mechanische Festigkeit. Bei der Auslegung der Lagerstelle sollte das gewählte Schmiermittel auf das jeweilige Betriebsfenster abgestimmt sein, um eine zuverlässige Schmierfilm-Bildung zu unterstützen.
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