NKE
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| 25 | 1,42 € | 12,71 € |
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Das einreihige Rillenkugellager 6307 -Z von NKE Steyr mit den Maßen 35x80x21 mm kombiniert radiale Tragfähigkeit mit einseitigem Schutz vor Partikeln.
Das Rillenkugellager 6307 -Z von NKE Steyr ist ein einreihiges Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 mit zylindrischer Bohrung. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Baubreite von 21 mm nimmt diese Konstruktion vor allem radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen auf. Die Ausführung besitzt einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper gleichmäßig führt. Sie eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad.
Dieses Radialrillenkugellager kommt vor allem bei Anwendungen mit rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen eine Führung bei mittleren bis höheren Drehzahlen gefordert ist. Durch die Fertigung in der Normtoleranzklasse P0/PN (vergleichbar mit ABEC 1) lässt sich das Bauteil reibungsarm in genormte Gehäusepassungen integrieren. Konstrukteure nutzen diese Bauform bevorzugt dort, wo eine Gehäuseseite bereits geschützt ist oder die offene Seite zur Schmierung durch Ölkreisläufe zugänglich bleiben muss.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitig montierte Deckscheibe aus profiliertem Blech. Diese Spaltdichtung schirmt die Wälzkörper vor groben Staubpartikeln und Fremdkörpern ab, erzeugt jedoch keine zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung an den Dichtlippen. Gleichzeitig bleibt die gegenüberliegende Seite offen. Dies erleichtert die gezielte Nachschmierung im eingebauten Zustand oder den kontinuierlichen Schmierstoffaustausch bei Ölschmierung. Vor der Montage ist zu prüfen, ob die geschützte Seite in Richtung der potenziellen Schmutzquelle zeigt.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 21 mm entspricht das Lager gängigen Standardabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut. Dies ermöglicht den direkten Einbau in passende Lagersitze.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitige Abdeckung durch eine berührungslose Blechdeckscheibe. Sie dient als mechanische Barriere gegen das Eindringen fester Partikel, ohne dass Reibungsverluste wie bei schleifenden Gummidichtungen auftreten. Die unbedeckte Seite des Lagers bleibt offen, sodass Schmierfett oder Schmieröl bei Bedarf von der Rückseite zugeführt werden kann.
Das Bauteil ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Sie bezeichnet den radialen Spielraum der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im unbelasteten Zustand. Diese Standardluft reicht für herkömmliche Einbaubedingungen und moderate Betriebstemperaturen aus, bei denen keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die formstabilen Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der geführte Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieses Intervalls ihre geometrischen Eigenschaften. Der eingesetzte Schmierstoff sollte sorgfältig auf die vorherrschenden Betriebstemperaturen der jeweiligen Anwendung abgestimmt werden.
Mit der Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1) weist das Lager eine genormte Maß-, Form- und Laufgenauigkeit auf. Sie definiert zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Für die überwiegende Mehrheit allgemeiner Anwendungen bietet diese Genauigkeitsstufe die erforderliche Passgenauigkeit und Laufruhe.
Eingebaut ist ein Stahlblechkäfig, der die rollenden Kugeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander führt. Dadurch wird der direkte Kontakt zwischen den Wälzkörpern verhindert, was Reibung sowie Wärmeentwicklung mindert. Zudem toleriert der Werkstoff Stahlblech höhere thermische Einflüsse als Kunststoffausführungen.
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