FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,02 € | 38,46 € |
| 35 | 4,05 € | 36,43 € |
Das Rillenkugellager 6310 -C-HRS-C3 (-RSR-C3) von FAG bietet mit 50x110x27 mm, P6-Präzision und C3-Lagerluft eine präzise Führung bei erhöhten Betriebstemperaturen.
Das Rillenkugellager 6310 -C-HRS-C3 (-RSR-C3) ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie 27 mm Breite. Das Fabrikat von FAG nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt Wellen präzise. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und gefertigt nach Toleranzklasse P6 (ABEC 3), zeichnet sich dieses Wälzlager durch eine gegenüber dem Normalstandard gesteigerte Laufgenauigkeit aus. Es eignet sich für anspruchsvolle Industrieanwendungen in Maschinenbau und Antriebstechnik.
Dieses einreihige Kugellager eignet sich für rotierende Wellen, bei denen vorwiegend radiale Kräfte wirken und moderate Axialkräfte in beide Richtungen abgestützt werden müssen. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig bewährt sich in stationären und mobilen Lagerungsanordnungen. Durch die einseitig schleifende Dichtung bleibt eine Seite des Lagers für die Schmierstoffversorgung aus dem Gehäuseinneren zugänglich, während die abgedichtete Seite das Eindringen von Schmutzpartikeln von außen reduziert.
Die Kennzeichnung C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahn gleicht thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb oder feste Passungssitze auf Welle und Gehäuse aus, ohne dass das Lager verspannt. Die Toleranzklasse P6 belegt zudem engere Fertigungstoleranzen bei Maß- und Rundlauftoleranzen als die Grundklasse. Konstrukteure und Instandhalter wählen diese Variante, wenn eine exakte Wellenführung bei dynamischer Beanspruchung erforderlich ist.
Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 27 mm entspricht das Lager den genormten Dimensionen der metrischen Baureihe 6310 für einreihige Radialkugellager ohne Flansch oder Nut am Außenring.
Die schleifende Dichtlippe an einer Stirnseite schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und festen Verunreinigungen. Gleichzeitig bleibt die gegenüberliegende Seite offen. Dies gestattet die Schmierstoffversorgung über den Gehäuseinnenraum, etwa bei Ölbad- oder Zentralschmierung, während die Außenseite wirksam abgeschirmt ist.
Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 verhindert, dass sich das Lager bei Erwärmung im Betrieb oder durch enge Presssitze festsetzt. Wenn Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten, dehnt sich das Material aus. Der zusätzliche Radialspielraum trägt dazu bei, dass die Wälzkörper auch unter thermischer Last freigängig abrollen.
Toleranzklasse P6, im internationalen Sprachgebrauch auch als ABEC 3 bezeichnet, definiert eine höhere Fertigungsgenauigkeit als die gewöhnliche Normaltoleranz. Sowohl die Maßabweichungen der Bohrung und des Außendurchmessers als auch der Rundlauf der Ringe sind enger begrenzt. Dies unterstützt einen vibrationsarmen Lauf und präzise Wellenführung.
Sowohl der Innen- und Außenring als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, der eine hohe Formstabilität unter Belastung bietet. Zur Führung und Beabstandung der Wälzkörper dient ein formstabiler Stahlblechkäfig, der für Standarddrehzahlen und industrielle Schmierstoffe konzipiert ist.
Beidseitig abgedichtete Lager sind meist mit Fett befüllt und nach außen beidseitig geschlossen. Eine einseitige Abdichtung wie bei dieser Variante bietet Schutz vor Schmutz auf einer Seite, erlaubt jedoch auf der offenen Flanke die Einbindung in bestehende Schmierkreisläufe von Aggregaten.
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