NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 18,39 € | 165,45 € |
Das Rillenkugellager LJ3 von NKE Steyr verfügt über eine 76,2 mm Bohrung, 146,05 mm Außendurchmesser sowie einen Stahlblechkäfig für vielseitige Maschinenlagerungen.
Das Rillenkugellager LJ3 ist ein einreihiges Wälzlager von NKE Steyr, das vorrangig zur Aufnahme von Radialkräften sowie moderaten Axialkräften dient. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, bietet diese Ausführung mit zölligen Hauptabmessungen eine gleichmäßige Lastverteilung. Mit einer Bohrung von 76,2 mm, einem Außendurchmesser von 146,05 mm sowie einer Breite von 26,98 mm eignet sich das Bauteil für den Austausch in bestehenden Anlagen sowie für Neukonstruktionen.
Dieses einreihige Rillenkugellager nimmt vor allem radiale Belastungen auf und eignet sich für Lagerungsstellen mit beidseitig moderaten Axialkräften. Aufgrund der offenen Konstruktion ohne integrierte Dichtungen lässt sich das Wälzlager direkt über ein externes Schmiersystem oder ein Ölbad mit Schmierstoff versorgen. Der verbaute Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper zuverlässig und unterstützt den Betrieb bei Temperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Da das Lager keine integrierten Dichtungen besitzt, ist im Gehäuse eine wirksame externe Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit vorzusehen. Konstrukteure und Instandhalter sollten die Schmiermittelzufuhr passend zur Betriebsumgebung auslegen, da das offene Design ein direktes Nachschmieren ermöglicht. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell den gängigen Standardpassungen im Maschinenbau, sodass Wellen und Gehäusebohrungen nach üblichen Fertigungstoleranzen ausgeführt werden können.
Mit einem Innendurchmesser von 76,2 mm (3 Zoll), einem Außendurchmesser von 146,05 mm und einer Breite von 26,98 mm entspricht das Lager zölligen Standardreihen. Vor dem Einbau sind Wellensitz und Gehäusepassung abzugleichen, um einen präzisen Rundlauf und den festen Sitz beider Lagerringe im Betrieb zu unterstützen.
Bei offenen Lagern sind weder Schleifdichtungen noch Deckscheiben an den Stirnseiten montiert. Schmierstoffe können so ungehindert die Laufbahnen und Wälzkörper erreichen, etwa durch Ölnebel oder Tauchschmierung. Gleichzeitig erfordert diese Bauweise jedoch eine externe Gehäuseabdichtung, um den Schmierstoff im Inneren zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit. Bei der Auswahl des Schmierfetts oder Lageröls sollten Sie darauf achten, dass die Betriebsviskosität den tatsächlich auftretenden Systemtemperaturen entspricht.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den werksseitigen Bewegungsspielraum zwischen Außenring, Wälzkörpern und Innenring im unmontierten Zustand. Bei Montage mit üblichen Übergangspassungen verringert sich dieses radiale Spiel geringfügig. Dies führt im normalen Betriebs- und Temperaturbereich zu einem ruhigen Lauf ohne unzulässige Verspannung der Bauteile.
Gefertigt in der Toleranzklasse P0 bzw. PN entspricht das Rillenkugellager der US-Klassifizierung ABEC 1. Dies stellt die standardisierte Grundgenauigkeit für industrielle Wälzlager dar. Sie eignet sich für herkömmliche Wellen- und Gehäusepassungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, bei denen keine speziellen Hochpräzisionsanforderungen vorgegeben sind.
Laufringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formbeständigkeit unter Belastung aus. Zusammen mit dem stabilen Stahlblechkäfig unterstützt das Material eine gleichmäßige Lastübertragung über die gesamte Lauffläche des einreihigen Lagers.
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