NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,27 € | 11,42 € |
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Das Rillenkugellager 63006 -2RSR von NKE Steyr bietet mit 30x55x19 mm kompakten Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit bei radialer Belastung.
Das Rillenkugellager 63006 -2RSR ist als einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Anwendungen ausgelegt. Es nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und toleriert durch seine Laufrillengeometrie auch axiale Führungskräfte in beide Richtungen. Mit 30 mm Bohrung, 55 mm Außendurchmesser und 19 mm Breite entspricht die Konstruktion den Vorgaben der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Laufraum.
Das Lager ist für rotierende Wellen im industriellen Maschinenbau ausgelegt, bei denen radiale Belastungen im Vordergrund stehen und Umwelteinflüsse abgehalten werden müssen. Durch den beidseitigen Schutz eignet sich die Variante für Umgebungen mit Staub und Feuchtigkeit, ohne dass zusätzliche externe Schutzvorrichtungen nötig sind. Das Wälzlager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ab und arbeitet mit normaler Radiallagerluft unter gleichmäßigen thermischen Bedingungen.
Die Kennzeichnung -2RSR steht für beidseitig montierte, berührende Schleifdichtungen, die am Außenring fixiert sind und an der Dichtfläche des Innenrings anliegen. Diese Dichtungsbauart hält Partikel und Spritzwasser vom Innenraum fern und unterstützt den Verbleib des Schmierstoffs zwischen den Wälzkörpern. Im Vergleich zu offenen Lagern erzeugt die schleifende Dichtlippe zwar einen höheren Reibungswiderstand, bietet dafür aber einen wirksamen mechanischen Berührungsschutz.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 19 mm erfüllt das Lager gängige Standardabmessungen. Der zylindrische Außenring ist ohne Flansch oder Nut gestaltet, sodass er sich passgenau in glatte Gehäusebohrungen montieren lässt.
Das Nachsetzzeichen 2RSR signalisiert beidseitig integrierte, schleifende Dichtungen. Die Dichtlippen liegen direkt am Innenring an, um das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub sowie Spritzwasser zu schützen und den Austritt des Schmiermittels einzudämmen.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Standardspiel für übliche Passungsverhältnisse und gemäßigte Betriebstemperaturen. Sie ist so ausgelegt, dass sich Innen- und Außenring im Betrieb erwärmen können, ohne die Wälzkörper vorzeitig zu verspannen.
Der zulässige Temperaturbereich dieser Ausführung liegt zwischen -20 und +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne durch das Material der Schleifdichtungen sowie den Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und den Stahlblechkäfig. Bei dauerhaft abweichenden Temperaturen sind Sonderwerkstoffe zu wählen.
Gefertigt wird die Ausführung nach der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Diese Normaltoleranz bildet die gebräuchliche Normbasis für Maß-, Form- und Rundlaufgenauigkeit im allgemeinen Maschinenbau und sichert einen berechenbaren Lagersitz.
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