FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,07 € | 172,38 € |
| 5 | 18,14 € | 163,31 € |
Das Rillenkugellager 6216 -M von FAG (80x140x26 mm) bietet mit seinem massiven Messingkäfig hohe Stabilität bei Radial- und Axialkräften bis +150 °C.
Das Rillenkugellager 6216 -M ist ein einreihiges Radialkugellager mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 26 mm. Dieses offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) nimmt hohe Radiallasten sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die Ausführung von FAG Wälzlager eignet sich dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) für präzise geführte Wellen in stationären sowie dynamischen Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6216 -M wird in industriellen Lagerungen eingesetzt, bei denen kombinierte Belastungen sowie hohe Drehzahlen auftreten. Da das Wälzlager offen ausgeführt ist, erlaubt es eine wirksame Schmierung über den Ölkreislauf oder eine gezielte Fettnachschmierung der Anlage. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ermöglicht den verlässlichen Einsatz in Umgebungen mit thermischer Beanspruchung. Bei Radialbelastungen oder kombinierten Lasten dient die einreihige Bauform einer reibungsarmen Kraftübertragung.
Der Kennbuchstabe -M weist auf einen massiven Messingkäfig hin, der die Wälzkörper präzise auf Abstand hält. Dieser Werkstoff eignet sich für Beanspruchungen durch Vibrationen, Beschleunigungskräfte und thermische Einflüsse. Da die Wälzkörper offen liegen, schützt eine abgestimmte Gehäuseabdichtung vor externem Schmutzeintrag. Passende Schmiermittel tragen dazu bei, die normale Radiallagerluft im Betriebszustand und die Maßstabilität des Außenrings voll zu nutzen.
Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Baubreite von 26 mm entspricht das Lager den standardisierten Hauptabmessungen. Es passt auf zylindrische Wellen und in Gehäusebohrungen ohne Flansch oder Ringnut.
Die Kennzeichnung -M steht für einen massiven Messingkäfig zur Führung der Wälzkörper. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe mechanische Festigkeit aus und eignet sich für Einsätze mit Erschütterungen, wechselnden Drehzahlen sowie erhöhter thermischer Beanspruchung.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben und verfügen über keine werkseitige Fettfüllung. Die Schmierung erfolgt über das umgebende Aggregat, beispielsweise durch Ölbad- oder Ölumlaufschmierung sowie gezielte Fettzugabe bei der Montage. Die Lagerstelle muss über externe Gehäusedichtungen vor Verunreinigungen geschützt werden.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die Maßstabilität von Innen- und Außenring aus 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie des Messingkäfigs bleibt in diesem Rahmen erhalten. Für die tatsächliche Einsatzgrenze ist die thermische Belastbarkeit des Schmierstoffs im Gesamtsystem entscheidend.
P0 und ABEC 1 bezeichnen die Standardtoleranz für Industrie-Wälzlager. Die Normierung definiert zulässige Abweichungen für Rundlauf, Maßhaltigkeit der Bohrung und Außenabmessungen. Diese Toleranzklasse ist für die Mehrheit regulärer Industrieanwendungen ausgelegt.
Normale Radiallagerluft beschreibt das herstellungsbedingte interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Nach der Montage auf der Welle verringert sich dieses Spiel durch das Passungsübermaß auf das gewünschte Betriebsspiel, was zu einem gleichmäßigen Lauf beiträgt.
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