FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,13 € | 97,56 € |
| 20 | 10,27 € | 92,42 € |
Das Rillenkugellager 6211 -M mit Messingkäfig misst 55x100x21 mm und nimmt radiale sowie axiale Kräfte in offenen Gehäusekonstruktionen auf.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6211 -M stammt von FAG Wälzlager und besitzt eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 21 mm. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht dem Innen- und Außenring eine hohe Formstabilität. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich die Ausführung vor allem für öl- oder fettgeschmierte Baugruppen, bei denen das Schmiermittel ungehindert im Gehäuse zirkulieren kann.
Das Lager ist für kombinierte Belastungen konzipiert und nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie beidseitige axiale Kräfte auf. Durch die symmetrische Rillengeometrie stützt das Bauteil rotierende Wellen in geschützten Maschinenräumen. Da das Lager offen ausgeführt ist, setzt der Betrieb eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz voraus. Ein Schmierstoffstrom kühlt die Kontaktstellen und transportiert eingedrungene Partikel aus der Laufbahn ab.
Das Nachsetzzeichen -M weist auf einen Messingkäfig hin, der die Wälzkörper führt und auf gleichmäßigem Abstand hält. Messing zeichnet sich durch Formstabilität bei Vibrationen sowie Stoßbelastungen aus und besitzt günstige Gleiteigenschaften. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Es verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und kommt ohne Außenringflansch aus.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 55 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 21 mm. Sowohl der Innenring als auch der Außenring und die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) ohne Flansch oder Nut am Außenring.
Das Nachsetzzeichen -M steht für einen Messingkäfig. Dieser Käfigtyp bietet mechanische Stabilität bei auftretenden Schwingungen sowie günstige Reibwerte im Kontakt mit den Wälzkörpern.
Weil das Lager keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das Gehäuse der Anlage. Der Schmierstoffkreislauf kann mit Schmierfett oder über ein Ölbad beziehungsweise einen Ölumlauf betrieben werden, sofern eine externe Gehäuseabdichtung das Lager schützt.
Das Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Dieses Betriebsspiel eignet sich für Anwendungen mit üblichen Passungen, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl sowie der Messingkäfig behalten innerhalb dieser Grenzen ihre Eigenschaften, sofern auch das eingesetzte Schmiermittel für diese Temperaturen ausgelegt ist.
Als einreihiges Rillenkugellager nimmt das Bauteil primär radiale Kräfte auf. Aufgrund der tiefen Laufrillen in Innen- und Außenring eignet sich die Konstruktion ebenso zur Aufnahme von Axialkräften in beiden Richtungen entlang der Welle.
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