SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,98 € | 56,54 € |
| 30 | 5,95 € | 53,57 € |
Das Rillenkugellager 307 von SKF ist mit 35 mm Bohrung und Einfüllnuten für hohe radiale Belastungen im Maschinenbau ausgelegt.
Das einreihige Rillenkugellager 307 von SKF ist ein radiales Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 21 mm. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft. Dank des integrierten Stahlblechkäfigs führt das Lager die Wälzkörper gleichmäßig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Dieses Radialkugellager dient vorrangig der Aufnahme hoher radialer Kräfte in allgemeinen Maschinenkonstruktionen. Durch die Einfüllnuten am Außenring nimmt das Lager eine größere Anzahl an Wälzkörpern auf als Standardausführungen gleicher Baugröße. Dies erhöht die Tragfähigkeit bei vorwiegend radialer Lastrichtung. Konstrukteure nutzen diese Variante gezielt dort, wo begrenzte Bauräume vorliegen und hohe Radialkräfte abgestützt werden sollen.
Als offenes Lager besitzt das Rillenkugellager 307 keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Schmierstoff und externe Gehäuseabdichtung lassen sich daher direkt auf die jeweilige Einbauumgebung abstimmen. Das Schmiermittel gelangt ungehindert an Wälzkörper sowie Laufbahnen und kann im laufenden Betrieb nachgefördert oder ausgetauscht werden. Beachten Sie zudem, dass Ausführungen mit Einfüllnuten vor allem für Radiallasten ausgelegt sind. Reinen oder stark überwiegenden Axialkräften halten sie konstruktionsbedingt weniger stand als Standardrillenlager.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 21 mm auf.
Die Einfüllnuten ermöglichen das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper in den Lagerraum. Durch die höhere Kugelanzahl steigt die radiale Belastbarkeit gegenüber einer nutenlosen Grundausführung gleicher Abmessung.
Da das Lager ohne Dichtscheiben und ohne Schmierstofffüllung ausgeführt ist, richtet sich das Schmiermittel nach der Betriebsumgebung. Sie können wahlweise Schmierfett oder Schmieröl über die Gehäusekonstruktion zuführen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Diese Spanne resultiert aus dem verwendeten Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie dem verbauten Stahlblechkäfig.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im nicht eingebauten Zustand. Sie eignet sich für herkömmliche Passungsverhältnisse und typische Betriebstemperaturen.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 (auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet) gefertigt. Dies umfasst genormte Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für den gewöhnlichen Maschinenbau.
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