NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,10 € |
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Das Rillenkugellager 6303 ZZENRCM von NACHI bietet mit 17x47x14 mm, beidseitigen Deckscheiben und integriertem Sprengring eine kompakte Lösung für axial gesicherte Wellenlagerungen.
Mit dem Rillenkugellager 6303 ZZENRCM wählen Sie ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für vielseitige Industrieanwendungen. Die Konstruktion verbindet standardisierte Hauptmaße mit spezifischen Funktionsmerkmalen: Beidseitige Deckscheiben aus Blech schützen den Innenraum vor groben Fremdkörpern, während ein geführter Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf Abstand hält. Gefertigt nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1, fügt sich das Bauteil passgenau in genormte Lagersitze ein.
Dieses Radialrillenkugellager eignet sich besonders für Baugruppen, bei denen eine formschlüssige axiale Fixierung im Gehäuse erforderlich ist. Der integrierte Sprengring am Außenring vereinfacht die Gehäusekonstruktion, da separate Anschlagdeckel oder Sicherungsringe oft entfallen können. Typische Einsatzfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie bei rotierenden Wellen. Die Geometrie nimmt primär Radiallasten sowie moderate Axialkräfte auf und unterstützt eine ruhige Führung der gelagerten Komponenten.
Die Ringnut samt Sprengring fixiert das Lager gegen axiales Wandern in der Gehäusebohrung und spart axialen Bauraum. Das Nachsetzzeichen CM signalisiert zudem eine normale Radiallagerluft mit gezielt eingeengten Toleranzen. Diese Spezifikation verringert das radiale Spiel gegenüber dem Standardbereich, was Vibrationen und Betriebsgeräusche dämpft. In Verbindung mit dem thermischen Einsatzbereich von -40 bis +120 Grad deckt das Bauteil anspruchsvolle Anforderungen im industriellen Dauerbetrieb ab.
Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 14 mm entspricht das Lager der Standardbaureihe 6303. Da der Außenring zusätzlich über eine Ringnut mit eingesetztem Sprengring verfügt, muss das aufnehmende Gehäuse eine entsprechende Freisparung für den Ring aufweisen.
Der Sprengring sichert das Lager formschlüssig in axialer Richtung innerhalb der Gehäusebohrung. Er stützt sich an der Gehäusewand ab und verhindert das axiale Verschieben des Außenrings im Betrieb. Konstrukteure nutzen diese Variante häufig, um auf aufwendige Gehäusedeckel oder zusätzliche Sicherungselemente zu verzichten und Bauraum einzusparen.
Als berührungslose Spaltdichtung halten die beidseitigen metallischen Deckscheiben (Kennzeichnung ZZ) Schmutzpartikel sowie Staub vom Lagerinneren fern. Sie unterstützen den Verbleib des Schmierstoffs in den Laufbahnen. Durch die berührungsfreie Ausführung entsteht kein zusätzlicher Reibungswiderstand, was günstige Drehzahleigenschaften ermöglicht.
Das Nachsetzzeichen CM steht für eine normale Radiallagerluft mit gezielt eingeengtem Toleranzfeld. Dieser Bereich kommt vorrangig bei geräuschsensiblen Anwendungen wie Elektromotoren zum Einsatz, da eine engere Radialluft unerwünschte Schwingungen reduziert und zu einem ruhigen Lauf der gelagerten Welle beiträgt.
Das Lager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +120 Grad spezifiziert. Sowohl die Ringe und Wälzkörper aus Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig und die metallischen Deckscheiben bleiben innerhalb dieser Temperaturgrenzen formstabil und funktionstüchtig.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Festigkeit und Beständigkeit gegen Ermüdung. Zur Führung der Kugeln dient ein robuster Stahlblechkäfig, der für Standarddrehzahlen und wechselnde Beanspruchungen ausgelegt ist.
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