SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,75 € | 14,51 € |
| 25 | 1,52 € | 13,74 € |
| 50 | 2,28 € | 12,98 € |
Das Rillenkugellager 16007 /C3 von SKF bietet mit 35x62x9 mm eine schmale Bauform, vergrößerte Radiallagerluft C3 und erhöhte Laufgenauigkeit nach Toleranzklasse P6.
Das Rillenkugellager 16007 /C3 ist ein einreihiges Wälzlager in offener Bauform aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit den Abmessungen 35 mm Bohrungsdurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und einer Breite von 9 mm zeichnet sich das Lager durch einen besonders schmalen Querschnitt aus. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Fertigung erfolgt in der Ausführung SKF Explorer.
Konstruktionen mit begrenzt verfügbarem radialem Bauraum nutzen die schmale Querschnittsgeometrie dieses Lagers. Wellenlagerungen, die bei kompakter Bauweise präzise geführt werden müssen, bilden den Schwerpunkt dieser offenen Ausführung. Da das Lager herstellerseitig nicht abgedichtet ist, setzt der Betrieb eine bauseitige Gehäuseabdichtung sowie eine kontinuierliche Öl- oder Fettschmierung voraus. Bei kombinierten Belastungen unterstützt die offene Bauweise einen reibungsarmen Lauf direkt im Schmiermittelkreislauf.
Die Kennzeichnung /C3 verweist auf eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel gleicht thermische Ausdehnungen bei Betriebswärme aus oder kompensiert Verengungen durch feste Passungssitze auf Welle und Gehäuse. Ergänzend dazu bietet die Toleranzklasse P6 (entspricht ABEC 3) engere Maß- und Lauftoleranzen als die Standardgenauigkeit. Diese Abstimmung unterstützt einen ruhigen Lauf bei höheren Drehzahlen und mindert das Risiko mechanischer Verspannungen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine schmale Breite von 9 mm auf. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich das Bauteil bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einbauen.
Der Zusatz /C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte radiale Lagerluft. Der interne Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen fällt größer aus als bei Normalspiel. Dies dient dazu, Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auszugleichen oder radiale Überdeckungen fester Passungen spielfrei aufzunehmen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre mechanischen Eigenschaften. Für den sicheren Betrieb bei höheren Temperaturen ist die Wahl eines passenden Schmierstoffs erforderlich.
Offene Wälzlager besitzen weder Dicht- noch Deckscheiben. Dadurch entfällt schleifende Reibung durch Dichtlippen, was hohe Drehzahlen und einen direkten Schmierstoffzutritt begünstigt. Der Einsatz erfordert eine saubere Umgebung oder externe Dichtungen am Gehäuse, um Schmutzpartikel zuverlässig fernzuhalten.
Die Spezifikation nach P6 beziehungsweise ABEC 3 definiert eine erhöhte Fertigungs- und Laufgenauigkeit gegenüber der Normaltoleranz. Rundlaufabweichungen und Maßschwankungen an Bohrung und Außenring sind messbar reduziert. Dies begünstigt eine hohe Laufruhe und verringert Schwingungen in der Lagerung.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Stahl zeichnet sich durch hohe Festigkeit gegenüber rollender Reibung aus. Geführt werden die Kugeln durch einen Käfig aus Stahlblech.
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