SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,45 € | 8,49 € |
| 50 | 0,90 € | 8,04 € |
| 100 | 1,34 € | 7,60 € |
Das Rillenkugellager 16004 von SKF bietet mit den Maßen 20x42x8 mm eine platzsparende Lösung für präzise rotierende Wellen.
Mit dem Rillenkugellager 16004 wählen Sie ein einreihiges Radialkugellager in besonders schmaler Bauweise. Es nimmt radiale Führungskräfte sowie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der SKF Explorer Ausführung, zeichnet sich dieses Bauteil durch eine optimierte innere Geometrie aus. Die offene Bauform erlaubt eine direkte Schmiermittelzufuhr durch das umgebende System, während der robuste Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig führt.
Kompakte Wälzlager dieser Bauart kommen vor allem dort zum Einsatz, wo der Bauraum in axialer Richtung stark begrenzt ist. Durch die geringe Breite von 8 mm passt das Rillenkugellager 16004 in schlanke Gehäusekonstruktionen und kompakte Antriebe. Da es beidseitig offen ausgeführt ist, eignet es sich vor allem für geschlossene Baugruppen mit Ölumlaufschmierung oder zentraler Fettversorgung. Konstrukteure nutzen diesen Lagertyp im allgemeinen Maschinenbau zur präzisen Lagerung von Zwischenwellen und rotierenden Elementen mit wenig Baubreite.
Bei anspruchsvollen Anwendungen kommt es auf minimale Formabweichungen an. Dieses Modell kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 mit einer noch feineren Laufgenauigkeit nach Klasse P5. Gegenüber der Grundtoleranz reduziert der geringere radiale Rundlauffehler auftretende Schwingungen im Betrieb. Zusammen mit der normalen Radiallagerluft trägt die Fertigungspräzision zu einem ruhigen Lauf bei. Achten Sie bei der Wellen- und Gehäusebearbeitung darauf, die Passungen auf diese engen Fertigungstoleranzen abzustimmen.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 8 mm. Durch diese kompakten Abmessungen benötigt die Lagerstelle im Vergleich zu breiteren Standardlagern gleichen Durchmessers deutlich weniger axialen Bauraum.
Offene Lager besitzen ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben. Schmierstoffe aus dem umgebenden Gehäuse gelangen ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Die Lagerstelle sollte durch externe Dichtelemente wie Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen vor dem Eindringen von Staub, Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig arbeiten in diesem Spektrum formstabil. Entscheidend für den Betrieb ist die thermische Eignung des gewählten Schmierstoffs innerhalb dieser Temperaturspanne.
Die Maßgenauigkeit entspricht der Klasse P6, während die Laufgenauigkeit nach der noch engeren Klasse P5 gefertigt ist. Dies bedeutet geringere Abweichungen beim radialen Rundlauf von Innen- und Außenring als bei Standardlagern. Das Resultat ist eine gesteigerte Führungsgenauigkeit für rotierende Bauteile.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Dieser Standard-Betriebsspielraum ist für gewöhnliche Passungskombinationen sowie normale Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse ausgelegt. Nach dem Einbau verbleibt das notwendige Betriebsspiel, um ein Klemmen der Kugeln in den Laufbahnen zu verhindern.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Der Führungskäfig ist als formstabiler Stahlblechkäfig ausgeführt. Diese Materialkombination bietet eine hohe Verschleißfestigkeit und hält den mechanischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz stand.
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