FAG
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Das Rillenkugellager 61904 von FAG bietet mit seinen Maßen von 20x37x9 mm eine kompakte Bauweise für platzsparende Konstruktionen.
Das Rillenkugellager 61904 ist ein einreihiges Wälzlager der schmalen Baureihe 619. Es nimmt radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Durch das vorteilhafte Verhältnis von Innen- zu Außendurchmesser eignet sich dieses Bauteil für Konstruktionen mit beschränktem radialem Bauraum. Das Lager stammt von FAG und wird aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, wodurch Ringe und Kugeln für typische Belastungen ausgelegt sind.
Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben oder Deckscheiben weist diese Ausführung einen minimalen Reibungswiderstand auf. Dadurch eignet sich das Modell für Anwendungen, bei denen geringe Reibungsverluste und eine ungehinderte Zirkulation von Schmiermitteln im Vordergrund stehen. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in geschützten Einbauräumen oder geschlossenen Maschinengehäusen, bei denen die Schmierung und der Schutz vor Verschmutzung über das Gehäusekonzept erfolgen.
Der eingesetzte Stahlblechkäfig hält die rollenden Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Kugeln untereinander. In Verbindung mit dem Standard-Wälzlagerstahl ist das Lager für einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Durch die normale Radiallagerluft und die genormte Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 lässt sich das Bauteil auf zylindrischen Wellen- und Gehäusesitzen montieren, die den üblichen Maß- und Toleranzfeldern entsprechen.
Dieses Wälzlager hat einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine Breite von 9 mm. Mit diesen Abmessungen gehört es zur schmalen Baureihe 619, die einen geringen radialen Querschnitt aufweist.
Die offene Bauweise ohne Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht minimale Reibungsverluste und erleichtert die Zirkulation von Schmierstoffen. Das Bauteil eignet sich für saubere Umgebungen oder den Einbau in geschlossenen Gehäusen, in denen Öl- oder Fettnachschmierung bereits extern gelöst ist.
Das Lager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Sowohl die Wälzkörper als auch die Lagerringe aus 100Cr6 und der Stahlblechkäfig bleiben innerhalb dieser Grenzwerte formstabil.
Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring vor dem Einbau. Die normale Radiallagerluft entspricht dem Standard ohne Zusatzbezeichnung und eignet sich für übliche Passungen sowie moderate Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Der Käfig besteht aus profiliertem Stahlblech, wodurch das Lager gute Festigkeitseigenschaften im industriellen Dauereinsatz aufweist.
Das Modell entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was international der Norm ABEC 1 entspricht. Es bietet damit die im allgemeinen Maschinenbau gebräuchliche Maß- und Laufgenauigkeit für zylindrische Sitze.
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