SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 23,42 € | 444,98 € |
| 3 | 46,84 € | 421,56 € |
Das Rillenkugellager 6032 M/C4 von SKF vereint Maße von 160x240x38 mm mit einem massiven Messingkäfig und stark erweiterter C4-Lagerluft.
Das einreihige Rillenkugellager 6032 M/C4 von SKF nimmt radiale sowie axiale Kräfte auf und arbeitet in Temperaturbereichen von -20 bis +150 Grad Celsius. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, weist die Konstruktion eine Bohrung von 160 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm und eine Breite von 38 mm auf. Diese offene Ausführung ohne Flansch oder Nut am Außenring eignet sich für geschmierte Großlagerungen, bei denen das Schmiermittel über das Gehäuse zugeführt wird.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo schwere Wellen gelagert werden und thermische Dehnungen auftreten. Konstrukteure nutzen die Baugröße 160x240x38 mm im industriellen Maschinenbau, in Großgetrieben oder in schweren Antriebseinheiten. Durch den Aufbau als offenes Radiallager lässt sich die Schmierstoffzirkulation direkt in bestehende Schmierkreisläufe einbinden. Das Bauteil führt rotierende Wellen bei gleichbleibenden wie auch wechselnden Betriebsbelastungen.
Die Kombination aus stark erhöhter Radiallagerluft C4 und einem Messingkäfig qualifiziert das Bauteil für thermisch anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Die C4-Luft bietet vor dem Einbau mehr radiales Spiel als die Standardausführung. Dies trägt dazu bei, ein Verklemmen zu vermeiden, wenn sich Innenring und Welle im Betrieb erwärmen oder feste Presssitze gewählt werden. Der Messingkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und eignet sich für mechanische Schwingungen.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm und eine Breite von 38 mm. Diese Maße entsprechen der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Es eignet sich damit für zylindrische Lagersitze im industriellen Anlagenbau, die auf diese standardisierten Abmessungen ausgelegt sind.
Die Bezeichnung C4 steht für eine stark erhöhte Radiallagerluft, die über dem normalen Betriebsspiel und über der Stufe C3 liegt. Dieses vergrößerte Radialspiel gleicht thermische Ausdehnungen bei Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring aus. Zudem trägt es dazu bei, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn feste Einbaupassungen das innere Spiel verringern.
Ein Messingkäfig bietet im Vergleich zu Standard-Blechkäfigen eine höhere Stabilität bei starken Vibrationen, Schlägen oder hohen Beschleunigungskräften. Das Material zeichnet sich durch gute Notlaufeigenschaften und thermische Beständigkeit aus. Dadurch eignet sich das Lager für den zulässigen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Da das Bauteil als offene Variante ohne integrierte Dicht- oder Deckscheiben gefertigt wird, benötigt es ein Schmiermittel aus dem umgebenden System. Sie können das Lager flexibel über Ölkreisläufe oder mit Schmierfett versorgen. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit muss durch die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen.
Die Lagerringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen im Rollkontakt und zeichnet sich durch eine hohe Verschleißfestigkeit im laufenden Betrieb aus. Er bildet die metallurgische Grundlage für Radiallagerungen in anspruchsvollen Industrieumgebungen.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses SKF Lager liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der massive Messingkäfig bleiben in diesem Temperaturfenster formstabil. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser für die auftretenden Betriebstemperaturen geeignet ist.
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