SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,08 € | 305,52 € |
| 5 | 32,16 € | 289,44 € |
Das offene SKF Rillenkugellager 61836 kombiniert einen großen Innendurchmesser von 180 mm mit einem extrem schmalen Querschnitt für platzsparende Konstruktionen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61836 stammt von SKF und gehört zur Dünnring-Baureihe 618. Mit Abmessungen von 180 mm Bohrung, 225 mm Außendurchmesser und lediglich 22 mm Baubreite eignet sich dieses Wälzlager für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig in den tiefen Laufrillen. Die Konstruktion nimmt vorrangig Radiallasten auf.
Konstrukteure greifen auf diese Bauform zurück, wenn bei großem Wellendurchmesser ein geringes Gewicht und minimale Außenabmessungen gefragt sind. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Konstruktionen mit großem Wellendurchgang und begrenztem radialem Einbauraum. Neben den radialen Kräften stützt das Rillenkugellager 61836 bei moderaten Drehzahlen auch leichte axiale Belastungen in beide Richtungen ab. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1.
Als offenes Lager besitzt das Modell weder Dichtscheiben noch Deckbleche an den Stirnseiten. Das Schmiermittel kann dadurch ungehindert zirkulieren, was die Wärmeabfuhr bei Öl- oder Fettschmierung erleichtert. Die offene Bauweise erfordert allerdings eine saubere Einbauumgebung oder ein abgedichtetes Lagergehäuse, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Mit der normalen Radiallagerluft deckt dieses Wälzlager übliche Betriebsbedingungen und thermische Ausdehnungen im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm sowie einer Breite von 22 mm zählt dieses Modell zu den Dünnringlagern. Der geringe Querschnittsunterschied zwischen Innen- und Außenring spart wertvollen radialen Bauraum bei großen Wellendurchmessern ein.
Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht eine direkte Schmierung über den Schmierkreislauf der umliegenden Baugruppe. Schmieröl oder Schmierfett gelangen ungehindert an die Wälzkörper, wodurch Wärme effizient abgeführt wird. Für den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit ist eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen.
Die Radiallagerluft beschreibt das Maß, um das sich die Lagerringe im unbelasteten Zustand radial gegeneinander verschieben lassen. Die Ausführung mit normaler Lagerluft eignet sich für Standard-Betriebszustände, bei denen keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten und übliche Passungen auf Welle und Gehäuse gewählt werden.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich basiert auf den Materialeigenschaften des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie des Stahlblechkäfigs. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser ebenfalls für den geplanten Temperaturbereich spezifiziert ist.
Dieses Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was der Normaltoleranz PN sowie der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Präzisionsklasse definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen und deckt die Anforderungen im normalen Industrie- und Maschinenbau zuverlässig ab.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl gefertigt. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf definiertem Abstand und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie gute Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen innerhalb der zulässigen Betriebstemperaturen aus.
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