NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,67 € | 50,75 € |
| 30 | 5,34 € | 48,08 € |
Das Rillenkugellager 16018 von NTN bietet mit den Maßen 90x140x16 mm eine schmale, offene Bauform für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 16018 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer schmalen Breite von 16 mm. Als offenes Lager eignet es sich für Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel von außen zugeführt wird oder ein geschützter Einbauraum vorliegt. Die Ausführung des Herstellers NTN besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig sowie die Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Konstrukteure nutzen diese Baureihe gerne für radiale Führungen bei beengten axialen Platzverhältnissen.
Dieses Radialkugellager nimmt vorrangig radiale Belastungen auf und führt Wellen mit moderaten axialen Kräften in beiden Richtungen. Durch die geringe Querschnittsbreite von 16 mm bei 90 mm Wellendurchmesser ermöglicht das Lager kompakte Bauräume bei radialer Krafteinleitung. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Ausführung vor allem dort, wo eine Schmiermittelversorgung mit Öl oder Fett über das umgebende Gehäuse bereitsteht. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -40 bis +120 Grad Celsius.
Die offene Bauform verzichtet auf integrierte Dichtscheiben. Dadurch entstehen im Betrieb keine Reibungsverluste durch Schleifdichtungen, was höhere Drehzahlen im Vergleich zu berührend gedichteten Varianten begünstigt. Für den Schutz vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust sorgt eine externe Gehäuseabdichtung. Die normale Radiallagerluft dient dazu, unter üblichen Einbauverhältnissen einen leichten Lauf bei stabiler Wellenführung zu ermöglichen. Bei der Auslegung von Welle und Gehäusebohrung empfiehlt sich die Abstimmung auf den zylindrischen Außenring ohne Flansch.
Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 16 mm weist das Lager eine schmale Bauform für größere Wellen auf. Der zylindrische Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt, wodurch sich das Lager bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen lässt.
Bei dieser offenen Bauweise fehlen werkseitig montierte Deck- oder Dichtscheiben. Schmiermittel wie Öl oder Fett gelangen ungehindert an die Wälzkörper und Laufbahnen. Das Gehäuse der Anwendung übernimmt die externe Abdichtung, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verringern und den Austritt des Schmierstoffs zu begrenzen.
Die zulässige Einsatzgrenze liegt zwischen -40 und +120 Grad Celsius. Dieser Bereich deckt thermische Bedingungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Die Grenzen basieren auf der Gefügestabilität des Wälzlagerstahls (100Cr6) sowie den Merkmalen des Stahlblechkäfigs. Das verwendete Schmiermittel muss auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Das Kurzzeichen CN beziehungsweise normale Radiallagerluft beschreibt das radiale Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im unbelasteten Zustand. Dieser Standardwert trägt dazu bei, bei gängigen Passungen und mäßiger Erwärmung ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, während eine stabile Führung der Welle erhalten bleibt.
Als präzises Führungselement hält der Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf Abstand und unterbindet deren direkte Berührung. Gegenüber massiven Käfigausführungen beansprucht die Blechkonstruktion wenig Raum im Lagerinneren. Das begünstigt den Schmiermittelfluss und hält das Eigengewicht gering. Zudem ist Stahlblech beständig gegen marktübliche Schmierfette und Öle.
Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN, was der Normklasse ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung definiert die zulässigen Maß- und Rundheitsabweichungen für Ringe sowie Laufbahnen. Für gängige Anforderungen im Maschinenbau bietet diese Standardgenauigkeit einen passgenauen Sitz auf Welle und im Gehäuse.
NTN Wälzlager (Deutschland) GmbH
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