TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,34 € | 25,46 € |
| 35 | 2,68 € | 24,12 € |
Das Rillenkugellager 16014 von TIMKEN bietet mit den Maßen 70x110x13 mm eine schmale Bauform für radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 16014 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, das vorrangig radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen aufnimmt. Durch den schlanken Querschnitt eignet sich dieses Modell besonders für Einbausituationen mit begrenztem radialem Bauraum. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen vibrationsarmen Rundlauf im laufenden Betrieb.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei einem Wellendurchmesser von 70 mm der Außendurchmesser mit 110 mm kompakt bleiben muss. Die Fertigung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) ohne Flansch oder Nut am Außenring, wodurch sich das Bauteil präzise in gängige Passungssysteme einfügt. Da die Konstruktion für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt ist, eignet sie sich für reguläre industrielle Umgebungsbedingungen.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Schmierstoffe wie Schmieröl oder Schmierfett gelangen dadurch ungehindert direkt an die Laufbahnen und Wälzkörper, weshalb die Schmierstoffversorgung meist über das umgebende Gehäuse oder eine zentrale Schmierung erfolgt. Eine saubere Montageumgebung sowie externe Dichtungen an den Gehäusedeckeln tragen dazu bei, feste Verunreinigungen und Feuchtigkeit vom Lagerinneren fernzuhalten.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese schlanken Proportionen zeichnen die Baureihe 160 aus und erlauben platzsparende Konstruktionen bei gleichzeitig tragfähigem Wellendurchmesser.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf Welle und Gehäuse sowie bei betriebsbedingter Erwärmung frei drehen kann, ohne zu klemmen.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf präzisem Abstand zueinander und verhindert deren gegenseitige Berührung. Das reduziert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung. Gleichzeitig zeichnet sich der Werkstoff durch ein geringes Eigengewicht und gute Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen aus.
Das Wälzlager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser thermische Rahmen passt zu gängigen Industrieanwendungen. Voraussetzung für den störungsfreien Einsatz ist ein Schmierstoff, der innerhalb dieser Grenzwerte seine viskosen Eigenschaften behält.
Die offene Ausführung ermöglicht den ungehinderten Austausch von Schmierfetten oder Umlaufölen aus dem Gesamtsystem. Zudem entstehen im Vergleich zu berührenden Dichtungen keine zusätzlichen Reibungsverluste an den Dichtlippen, was den Drehwiderstand der Lagerung minimiert.
P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die normale Genauigkeitsklasse für Maß- und Laufformen von Wälzlagern. Sie bildet den allgemeinen Industriestandard und deckt die Anforderungen an Rundlauf und Maßhaltigkeit für die Mehrheit aller Antriebs- und Maschinenbau-Anwendungen ab.
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