TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,36 € | 6,75 € |
| 50 | 0,71 € | 6,40 € |
| 150 | 1,07 € | 6,04 € |
| 250 | 1,43 € | 5,68 € |
Das Rillenkugellager 16005 -C3 von TIMKEN verbindet kompakte Maße von 25x47x8 mm mit erhöhter C3-Lagerluft für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 16005 -C3 von TIMKEN ist ein einreihiges Wälzlager mit 25 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Durch die schmale Bauweise ermöglicht dieses Kugellager platzsparende Konstruktionen bei der Aufnahme radialer Kräfte. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, deckt die Komponente einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Die offene Bauform erlaubt eine direkte Schmiermittelzufuhr über das umgebende Gehäuse.
Dieses einreihige Rillenkugellager eignet sich vor allem für Lagerungsanordnungen mit begrenztem axialem Bauraum. Da die Ausführung ohne Dichtscheiben konstruiert ist, gelangt Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse ungehindert an die Wälzkörper. Die Konstruktion nimmt vorwiegend radiale Lasten auf, überträgt bei Bedarf aber auch moderate Axialkräfte in beide Richtungen. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerung häufig im allgemeinen Maschinenbau sowie in Antriebssträngen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen dient dazu, thermische Dehnungen bei höheren Betriebstemperaturen auszugleichen. Ebenso fängt die Lagerluft Maßveränderungen ab, die durch feste Passungen auf Welle und Gehäuse entstehen. In Verbindung mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) läuft das Lager spannungsarm. Für den Einsatz ist eine gehäuseseitige Abdichtung vorzusehen, um Verunreinigungen fernzuhalten.
Mit 25 mm Innendurchmesser, 47 mm Außendurchmesser und einer Breite von 8 mm weist das Lager eine besonders schmale Bauform auf. Diese Abmessungen sparen Bauraum gegenüber Standardbaureihen. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Nut, wodurch sich das Lager zylindrisch in Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Eine offene Ausführung kommt ohne integrierte Schleifdichtungen oder Deckscheiben aus, was den Reibungswiderstand gering hält. Schmierstoffe aus einem Ölbad oder einer Zentralschmierung erreichen die Laufbahnen ungehindert. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu vermeiden, muss die Abdichtung über externe Gehäusedichtungen erfolgen.
Die Radiallagerluft C3 bietet mehr Spielraum als Standardausführungen. Dies ist von Vorteil, wenn zwischen Innen- und Außenring Temperaturdifferenzen auftreten oder enge Passungen die Lagerringe aufweiten. Der zusätzliche Raum verhindert ein Klemmen der Wälzkörper im Bereich von -20 bis +120 Grad.
Ringe und Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Die Führung der Kugelreihe übernimmt ein stabiler Stahlblechkäfig, der die Rollkörper auf gleichmäßigem Abstand hält und zur Laufruhe der Welle beiträgt.
Gefertigt ist die Ausführung nach der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN, vergleichbar mit ABEC 1. Diese Genauigkeitsklasse genügt den Anforderungen der meisten industriellen Anwendungen im Maschinenbau. Sie ermöglicht eine exakte Montage auf geschliffenen Wellen und in Gehäusesitzen.
Als Radiallager ist die Konstruktion primär für Belastungen senkrecht zur Welle ausgelegt. Dank der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring nimmt das einreihige Kugellager zusätzlich Axialkräfte in beide Richtungen auf. Dies macht es flexibel einsetzbar in rotierenden Systemen mit kombinierten Beanspruchungen.
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